Antifaschistische Wirtschaftspolitik heißt: Umverteilung und Klimaschutz
Klimapolitik muss an der Spitze ansetzen und der breiten Mehrheit Vorteile bieten, um Demokratie und Zukunft zu sichern.
Klimapolitik muss an der Spitze ansetzen und der breiten Mehrheit Vorteile bieten, um Demokratie und Zukunft zu sichern.
Die CDU und ihr Umfeld sorgen jede Woche mit neuen populistischen Forderungen für Wirbel. Die SPD sollte das nicht länger mitmachen.
Die Heizungswirtschaft fordert Planungssicherheit. Doch die Bundesregierung streitet weiter um das GEG.
Der CDU-Wirtschaftsrat hat eine »Agenda für Arbeitnehmer« vorgeschlagen. Das Papier will vor allem die Reichsten entlasten – und hält das für gute Wirtschaftspolitik.
Prominente Ökonomen kritisieren die Abschiebepläne der CSU – allerdings nicht auf Basis der Menschenwürde, sondern aus ökonomischen Gründen.
Hinter populären Wirtschaftsmythen stecken oft harte Interessenkonflikte. Eine Argumentationshilfe für das Weihnachtsfest.
Die neue Grundsicherung spielt die Armen gegen die Ärmsten aus. Sie sichert nicht einmal mehr eine warme Wohnung.
Über 50 Frauen antworten in einem Brief auf Merz' »Stadtbild«-Äußerungen. Sie fordern echten Schutz vor Gewalt – und stellen sich gegen rassistische Aussagen.
Zuletzt kamen Zweifel an Mileis libertärem Kurs auf. Doch dank Trumps Hilfe konnte er nun einen Zwischenerfolg verzeichnen.
Linke stehen vor einer großen Aufgabe: Gegen den Faschismus müssen sie den Konflikt zwischen den Arbeitenden und den Reichsten wieder politisieren.
Im »Roten Wien« wurden ehrgeizige soziale Wohnbauprogramme durch progressive Steuern finanziert. Das gelang auch durch die Medienmacht großer Zeitungen.
Die Reform des Bürgergelds ist ein Zeichen des schwarz-roten Versagens. Am Ende verlieren nicht nur die drangsalierten Betroffenen, sondern auch die Union und SPD selbst.
Inflation, Wohnkrise, hohe Energiekosten: Die AfD verspricht, dem Mittelstand zu helfen. Doch das stimmt nicht.
Milei hat die Wirtschaft Argentiniens nicht gerettet. Das Scheitern der libertären Agenda war nur eine Frage der Zeit.
Statt der Kettensäge braucht es kreative und effiziente Bürokratien. Die Demokratie hängt davon ab.
Die Bundesregierung bewertet Migranten nach ihrer Wirtschaftsleistung – und schreckt sie ab. Das ist ein großer Rückschritt.