Mit der »geplanten Marktwirtschaft« aus der Krise
Es braucht eine Alternative zum Dogma »schmerzhafter Reformen«. Tom Krebs entwirft dafür in seinem neuen Buch das Konzept der »geplanten Marktwirtschaft«.
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Es braucht eine Alternative zum Dogma »schmerzhafter Reformen«. Tom Krebs entwirft dafür in seinem neuen Buch das Konzept der »geplanten Marktwirtschaft«.
Merz will die Kürzungen auch nach der Wahl in Sachsen-Anhalt beibehalten. Doch gegen den AfD‑Aufstieg hilft nur ein radikaler Bruch mit dem Kurs der Regierung.
Am Wahlabend bedankt sich Ulrich Siegmund bei Merz. Patrick Kaczmarczyk erklärt mit Ciara Cesaro-Tadic, warum die AfD keine Lösungen braucht, solange die anderen keine liefern.
Niemals Feierabend, aber Aussicht auf Altersarmut: Frauen tragen heute die Doppelbelastung von Erwerbs- und Carearbeit. Die Bundesregierung macht es nur schlimmer.
Eine Frauenärztin rechnet vor, warum die GKV-Reform ihre Praxis wirtschaftlich an die Grenze bringt – und die Gesundheit von Frauen und Kindern gefährdet.
Schon Grundschulkinder sollen fürs Alter an die Börse. Ein Blick auf ein Rentensystem, das zunehmend von Aktienkursen abhängt – und darauf, wer am Ende wirklich profitiert.
Australien und Schottland machen es vor: öffentliche Gelder nur für die Unternehmen, bei denen Tariftreue gilt. Doch die EU-Kommission blockiert.
Union und SPD wollen massiv bei Rente, Pflege und Gesundheit sparen. Was diesen Herbst auf dem Spiel steht – und warum das der Wirtschaft schadet und der AfD nützt.
Die Bundesregierung will sachgrundlose Befristungen verlängern. Doch das hätte keine belegten wirtschaftlichen Vorteile.
Die Koalition hat versprochen, kleine und mittlere Einkommen zu entlasten. Eine ifo-Analyse zeigt: Rechnet man die kalte Progression ein, steigt die Belastung sogar.
Das Ifo-Institut rechnet vor, wie eine gerechte Reform der Sozialleistungen aussehen könnte.
Neoliberale behaupten, ohne »schmerzhafte Strukturreformen« könne es keinen Aufschwung der deutschen Wirtschaft geben. Doch auch ganz ohne solche Reformen mehren sich aktuell die positiven Zeichen.
Während Schwarz-Rot das Informationsfreiheitsgesetz schleifen will, fehlt hierzulande etwas viel Grundlegenderes: eine Meldepflicht für Aktien von Abgeordneten.
Lina Khan legte sich mit Amazon und Meta an. Jetzt setzt sie ihren Kampf gegen die Macht großer Konzerne an der Seite von Zohran Mamdani in New York City fort.
Die Kahlschlag-Reformen der Bundesregierung sind nur möglich, weil jemand den Ausfall auffängt – unbezahlt, zu Hause, überwiegend weiblich.
Beim GKV-Spargesetz ist die Bundesregierung vor der Pharma-Lobby eingeknickt. Dabei säße sie längst am längeren Hebel.