Ex-Bundesligaspielerin: Der Frauenfußball braucht ein Mindestgehalt
In wenigen Branchen ist der Gender-Pay-Gap so extrem wie im Fußball. Die ehemalige Spielerin Jessica Kreuzer erklärt, woran das liegt.
In wenigen Branchen ist der Gender-Pay-Gap so extrem wie im Fußball. Die ehemalige Spielerin Jessica Kreuzer erklärt, woran das liegt.
In der Idee der Mikroapartments steckt echtes Potenzial für die Wohnungskrise. Doch derzeit werden sie oft zur Falle.
Um die Schere zwischen Arm und Reich zu reduzieren, braucht es mehr als Bildung: Steuern auf Vermögen.
Die deutsche Wirtschaft steckt tief in der Krise. Doch einige Unternehmen steigern ihre Dividenden für Aktionäre.
»Jeder ist seines Glückes Schmied« – so lautet das Versprechen der Leistungsgesellschaft. Doch die Daten sagen etwas anderes.
Die Klimakrise ist eng mit der globalen Ungleichheit verbunden. Ohne Umverteilung werden die Reichsten durch die Klimawende noch reicher.
Das Vermögen des jüngsten Milliardärs der Welt stammt aus einem Pharmaunternehmen. Die Spuren des riesigen Familienerbes verlieren sich im Finanzmarkt.
Im neuen Film des »Oldboy«-Regisseurs geht es darum, wie schnell Arbeitslosigkeit Menschen zu großer Verzweiflung bringt.
Eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung muss die Wurzel anpacken: das Zwei-Klassen-Gesundheitssystem.
Wer längere Arbeitszeiten fordert, nimmt Menschen Erholung – und die Möglichkeit sich zu beteiligen.
Die SPD will auch Kapital- und Mieteinkünfte zur gesetzlichen Krankenversicherung heranziehen. Doch der Handlungsbedarf ist viel größer.
Klimapolitik muss an der Spitze ansetzen und der breiten Mehrheit Vorteile bieten, um Demokratie und Zukunft zu sichern.
Eine Reichensteuer könnte Ungleichheiten bekämpfen. Doch sie ist nur der erste Schritt.
Die Linke hat ihr Vermögensteuerkonzept wissenschaftlich untersuchen lassen. Das Ergebnis: Mindestens 100 Milliarden Euro pro Jahr könnte die Steuer einbringen.
Die CDU und ihr Umfeld sorgen jede Woche mit neuen populistischen Forderungen für Wirbel. Die SPD sollte das nicht länger mitmachen.
Der CDU-Wirtschaftsrat hat eine »Agenda für Arbeitnehmer« vorgeschlagen. Das Papier will vor allem die Reichsten entlasten – und hält das für gute Wirtschaftspolitik.