CEOs als Minister waren keine gute Idee
Es war abzusehen: Wenn CEOs zu Ministern werden, folgen Interessenkonflikte. Eine Bilanz.
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Es war abzusehen: Wenn CEOs zu Ministern werden, folgen Interessenkonflikte. Eine Bilanz.
Die CDU und ihr Umfeld sorgen jede Woche mit neuen populistischen Forderungen für Wirbel. Die SPD sollte das nicht länger mitmachen.
Die Schuldenquote ist das Maß der Staatsverschuldung, doch eine neue Studie hinterfragt sie: Läuft die Haushaltsplanung irrsinnigen Zielen hinterher?
Die Heizungswirtschaft fordert Planungssicherheit. Doch die Bundesregierung streitet weiter um das GEG.
Die guten Nachrichten der Woche: Spanien legalisiert den Status von einer halben Million Migranten und ermöglicht ihnen damit Integration – auch in den Arbeitsmarkt.
Der CDU-Wirtschaftsrat hat eine »Agenda für Arbeitnehmer« vorgeschlagen. Das Papier will vor allem die Reichsten entlasten – und hält das für gute Wirtschaftspolitik.
Wie nach Lehrbuch: Die neoliberalen Verwerfungen der vergangenen Jahrzehnte sind das Einfallstor des neuen Faschismus.
Immer mehr Online-Dienste setzen auf Abo-Modelle und ziehen die Preise an. Der Rentenkapitalismus nimmt Extremformen an.
Die wichtigsten Wirtschaftsfragen diese Woche sind: Wie geht es weiter mit den Streiks? Wie läuft die Debatte um die neue Agenda? Und: Was passiert beim Bitcoin?
Mit seiner »expansiven Lohnpolitik« machte der sozialistische Ökonom Viktor Agartz in den Fünfzigerjahren aus Lohnfragen Machtfragen.
Er soll minimiert werden, dabei kann er viel leisten: Der Sozialstaat verteilt nicht nur Vermögen, sondern auch Unsicherheiten um.
Rojava wird angegriffen. Das hat nicht nur fatale Folgen für die Bevölkerung, sondern auch für ökonomische Realitäten und Utopien.
Während in Griechenland reiche Investoren und der Tourismus vordrängen, fehlen hunderttausende Wohnungen.
Österreich spart vor allem beim Sozialen, um den Haushalt zu konsolidieren. Das führt zu Protest und Streiks.
Rassistische Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt ist ein Fakt, trotzdem leugnet das ein Lobbyverein. Warum das Fortschritt verhindert.
Selbst die Superreichen sind überzeugt: Ihre Macht verschafft ihnen Einfluss auf die Politik. Einige fordern Gegenmaßnahmen.