Letzte Sitzungswoche 2026 + Steigt der Gender-Pay-Gap? + Wirtschaftliche Erholung?
Die wichtigsten Wirtschaftsfragen diese Woche sind: Wie läuft Merz’ Regierungserklärung? Steigt der Gender-Pay-Gap? Und gibt es wirtschaftliche Erholung?
Die wichtigsten Wirtschaftsfragen diese Woche sind: Wie läuft Merz’ Regierungserklärung? Steigt der Gender-Pay-Gap? Und gibt es wirtschaftliche Erholung?
Georgien könnte zum Warenumschlagplatz zwischen Asien und Europa werden – doch es fehlt ein Hafen. Was folgte, ist ein Wirtschaftskrimi.
Schulspeisungen sind ein mächtiger Schritt gegen die globale Hungerkrise. Sie haben enorme wirtschaftliche Effekte.
Private Banken dominieren die Schöpfung von Geld. Das könnte, und sollte sich ändern – zugunsten der Mehrheit.
Australien verbietet Social Media für unter 16-Jährige. Statt Geschäftsmodelle zu regulieren, werden junge Nutzer ausgeschlossen.
In China wird ein positives Beispiel für die staatlich gesteuerte Energiewende gesehen. Doch auch dieses Modell stößt an seine Grenzen.
Weniger Vollzeit, mehr Sorgearbeit: Mütter werden durch das Rentensystem im Alter benachteiligt. Die Politik könnte etwas dagegen tun.
Vielen Familien in Deutschland fehlt es an Geld – selbst bei Vollzeitarbeit. Dafür gibt es konkrete politische Ursachen.
Bei einer Bild-Gala zeigen sich Politiker großzügig. Doch den Kindern von Bürgergeld-Empfängern wollen sie ihr Herz und ihren Geldbeutel nicht öffnen.
Die radikale Privatisierungsagenda von Margaret Thatcher ist gescheitert. Doch ist eine Rückkehr zum Staatseigentum alternativlos?
Weltweit führende Ökonominnen und Ökonomen haben die globale Ungleichheit analysiert. Sie schlagen eine umfassende Mindeststeuer vor.
In der aktuellen Reformdebatte blenden Wirtschaftslobby und ihr nahestehende Ökonomen und Medien die Nachfrageseite komplett aus.
Das Lieferkettengesetz der EU soll nur noch für sehr wenige große Firmen gelten. Damit hat der Populismus gesiegt.
Für Haushalte mit wenig Geld bleibt nach Miete und Lebensmitteln kaum noch etwas übrig.
Missbrauch von Marktmacht auf der Nachfrageseite ist nicht so bekannt wie das Monopol. Er ist aber potenziell genauso schädlich.
Der Umgang der USA mit dem Internationalen Strafgerichtshof zeigt, wie leichtfertig die EU ihre Werte aufgibt.