Feministischer Kampftag: Der Alltag läuft, weil migrantische Frauen ihn tragen
Wenn der Sozialstaat angegriffen und Fürsorge zur Ware wird, stopfen häufig migrantische Frauen die Lücken – von der Pflege bis zum Haushalt.
Wenn der Sozialstaat angegriffen und Fürsorge zur Ware wird, stopfen häufig migrantische Frauen die Lücken – von der Pflege bis zum Haushalt.
Der Internationale Frauentag geht auf Clara Zetkin zurück. Sie sah Frauenarbeit als soziale und emanzipatorische Frage.
Für viele Frauen lohnt es sich finanziell kaum, in den Job zurückzukehren oder ihre Teilzeit auszubauen. Hier muss eine Reform ansetzen.
An jedem Gender-Pay-Day wird Lohngleichheit gefordert. Doch das reicht nicht. Eine Auswahl an Grafiken zeigt, warum.
In wenigen Branchen ist der Gender-Pay-Gap so extrem wie im Fußball. Die ehemalige Spielerin Jessica Kreuzer erklärt, woran das liegt.
Die Politik fordert mehr Arbeit von den Menschen. Dabei leisten vor allem Frauen enorm viel unbezahlte Arbeit.
Alexandria Ocasio-Cortez wird kurz vor ihrem Besuch in München immer ernster als Kandidatin gehandelt. Doch sie hat einen potenziellen Mitbewerber.
Wer längere Arbeitszeiten fordert, nimmt Menschen Erholung – und die Möglichkeit sich zu beteiligen.
Nicht nur bei Bank- und Vermögensberatern, sondern auch bei Finfluencern ist Vorsicht geboten. Das sind die Warnzeichen.
Die meisten Kitas sind laut Studie nicht optimal ausgerüstet. Nur eine Minderheit verfügt über das nötige Personal, zeigt eine neue Studie.
In der Debatte um die Erbschaftsteuer bleiben moderne Familienmodelle außen vor. Wer nicht heiratet, ist finanziell schlecht abgesichert.
Sadie Alexander promovierte als erste Schwarze Ökonomin der USA. Für sie waren Ungleichheit und Rassismus untrennbar verbunden.
Weniger Vollzeit, mehr Sorgearbeit: Mütter werden durch das Rentensystem im Alter benachteiligt. Die Politik könnte etwas dagegen tun.
Die Diskriminierung von Frauen schlägt sich in der Struktur des Sozialstaates nieder. Das zeigt sich besonders im Fall von Frauenhäusern.
Big Tech mischt nicht nur im Weißen Haus, sondern auch beim Kinderkriegen mit. Dahinter steckt eine gefährliche Ideologie.
Der neue New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani setzt ein »Transition-Team« ein. Diese fünf Frauen sollen die Forderungen der Bewegung ins Rathaus tragen.