So haben sich die Preise im 21. Jahrhundert entwickelt
Teurere Lebensmittel spürt man sofort an der Kasse. Doch die Preise eines anderen Gutes sind viel gravierender – und ein systemisches Problem.
Teurere Lebensmittel spürt man sofort an der Kasse. Doch die Preise eines anderen Gutes sind viel gravierender – und ein systemisches Problem.
Öl, Gas, Düngemittel – der Angriff auf den Iran löst eine Schockwelle aus, die die gesamte Weltwirtschaft trifft. Adam Tooze erklärt, was jetzt auf uns zukommt.
Der Geoökonom Gabriel Felbermayr wird in den Sachverständigenrat Wirtschaft berufen. Steht er für eine Neuausrichtung?
EU-Sanktionen aufgrund des Ukraine-Kriegs werden weiter umgangen. Damit Putins Kriegskasse leidet, müssen Schlupflöcher gestopft werden.
Deutschland steckt in einer Sackgasse: Das jahrzehntelange Modell des exportgetriebenen Wachstums stößt an seine Grenzen.
Die EU steht vor einer Grundsatzfrage. Doch »Buy European« als auch »Made with Europe« folgen Regeln, die längst nicht mehr gelten.
Kanadas Premier Mark Carney hat in Davos den Zerfall der »regelbasierten Ordnung« klar benannt. Europa sollte nun seine Beziehung zum globalen Süden ändern.
Auch in diesen Zeiten gibt es sie: Beispiele für progressive Wirtschaftspolitik. Diese Woche zeigt Österreich, wie man Inflation bekämpfen kann.
Der Konflikt zwischen den USA und der EU spitzt sich zu. Europa muss seinen Kurs radikal und strategisch wechseln.
Landwirte in der EU stellen sich gegen das Mercosur-Abkommen. Wenig beachtet bleibt, dass der Deal die Industrie der Mercosur-Staaten schwächt.
Der reichste Deutsche zahlt prozentual sehr wenig Steuern. Klaus-Michael Kühne profitiert von Branchenprivilegien.
Der SPD-Vorschlag wird nicht gegen hohe Lebensmittelpreise helfen. Erst kürzlich hat der »Konzernatlas« das eigentliche Problem gezeigt: die Marktkonzentration.
Kokain wird immer reiner und billiger. Neue illegale Märkte und eine Professionalisierung der Produktion beleben das Drogengeschäft.
Zahlreiche Länder sind von Chinas Seltenen Erden abhängig. Peking nutzt das geschickt aus.
Nach dem Ende der Sowjetunion beruhte Russlands Wachstum auf Rohstoffen. Nun soll die Kriegswirtschaft die strukturellen Probleme des Landes lösen.
Georgien könnte zum Warenumschlagplatz zwischen Asien und Europa werden – doch es fehlt ein Hafen. Was folgte, ist ein Wirtschaftskrimi.