Dax-Konzerne machen Rekordgeschäfte – und streichen Jobs
Wirtschaftskrise? Die Dax-Konzerne feiern Rekordgewinne. Doch nicht allen Unternehmen geht es gut.
Wirtschaftskrise? Die Dax-Konzerne feiern Rekordgewinne. Doch nicht allen Unternehmen geht es gut.
Neoliberale behaupten, ohne »schmerzhafte Strukturreformen« könne es keinen Aufschwung der deutschen Wirtschaft geben. Doch auch ganz ohne solche Reformen mehren sich aktuell die positiven Zeichen.
Trotz Massenentlassung und Werksschließungen kassieren die Aktionäre bei VW, Mercedes und BMW.
Beim GKV-Spargesetz ist die Bundesregierung vor der Pharma-Lobby eingeknickt. Dabei säße sie längst am längeren Hebel.
Politiker fordern niedrigere Löhne für mehr Wettbewerbsfähigkeit. Europas Konzerne schütten derweil Rekordgewinne an Aktionäre aus – und bauen gleichzeitig Stellen ab.
VW könnte bis zu 100.000 Stellen abbauen. Adam Tooze erklärt die dreifache Krise, und warum nicht nur VW, sondern der deutsche Gesellschaftsvertrag selbst auf dem Spiel steht.
Der »Elektrostaat« ist mehr als ein technisches Gegenmodell zum Petrostaat – er skizziert eine postfossile Ordnung im Einklang mit Planet und Mensch.
Der Westen hat China in der Wirtschaft als bequemen Feind ausgemacht – um das eigene Versagen zu kaschieren.
Wer zahlt für die Krise? Deutsche Unternehmen wittern im Energieschock die Chance, Kosten an Verbraucher weiterzugeben.
Stellenkürzungen bei VW: Die Beschäftigten müssen für die Fehler des Managements haften.
E-Autos, Windräder, Solarpaneele: China gilt vielen als Vorreiter einer grünen Transformation. Doch auch China bricht nicht mit der kapitalistischen Logik.
Nach der Corona-Pandemie sollte es große Veränderungen in der Fleischbranche geben. Doch die Arbeitsbedingungen haben sich nicht verbessert.
Die EU steht vor einer Grundsatzfrage. Doch »Buy European« als auch »Made with Europe« folgen Regeln, die längst nicht mehr gelten.
In der Wirtschaftskrise wird um Löhne gekämpft, jedoch nicht die grundlegende Ausbeutung angetastet. Eine Kritik durch die Werttheorie fehlt.
Landwirte in der EU stellen sich gegen das Mercosur-Abkommen. Wenig beachtet bleibt, dass der Deal die Industrie der Mercosur-Staaten schwächt.
Kokain wird immer reiner und billiger. Neue illegale Märkte und eine Professionalisierung der Produktion beleben das Drogengeschäft.