Ulrich Schneider: Die Gesundheitsabgabe für Reiche geht in die richtige Richtung
Eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung muss die Wurzel anpacken: das Zwei-Klassen-Gesundheitssystem.
Eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung muss die Wurzel anpacken: das Zwei-Klassen-Gesundheitssystem.
Die SPD will auch Kapital- und Mieteinkünfte zur gesetzlichen Krankenversicherung heranziehen. Doch der Handlungsbedarf ist viel größer.
Er soll minimiert werden, dabei kann er viel leisten: Der Sozialstaat verteilt nicht nur Vermögen, sondern auch Unsicherheiten um.
Österreich spart vor allem beim Sozialen, um den Haushalt zu konsolidieren. Das führt zu Protest und Streiks.
Die meisten Kitas sind laut Studie nicht optimal ausgerüstet. Nur eine Minderheit verfügt über das nötige Personal, zeigt eine neue Studie.
Schwarz-Rot ersetzt das Bürgergeld durch die neue Grundsicherung. Das wird die sozialen Härten verschärfen.
Frauen verdienten 2025 16 Prozent weniger als Männer. Solang Unternehmen die Teilzeit ausbeuten, wird sich das kaum ändern.
Vielen Familien in Deutschland fehlt es an Geld – selbst bei Vollzeitarbeit. Dafür gibt es konkrete politische Ursachen.
Die radikale Privatisierungsagenda von Margaret Thatcher ist gescheitert. Doch ist eine Rückkehr zum Staatseigentum alternativlos?
Die Diskriminierung von Frauen schlägt sich in der Struktur des Sozialstaates nieder. Das zeigt sich besonders im Fall von Frauenhäusern.
Die gesetzliche Rente ist unsicher, die Regierung ruft zur privaten Altersvorsorge auf. Davon will vor allem der Finanzmarkt profitieren.
Ein warmes Zuhause sollte kein Luxus sein. Doch wegen hoher Heizkosten und schlechter Wärmedämmung alter Immobilien müssen viele Mieter frieren.
22 Ökonomen springen der Jungen Union bei und fordern, das Rentenpaket der Regierung zu stoppen. Das ist in der aktuellen Lage unverantwortlich.
Die Bundesregierung hält den Sozialstaat für »nicht finanzierbar«. Dabei ist er notwendige Voraussetzung einer hochproduktiven Wirtschaft.
Dass die irische Literatur- und Kulturszene so stark ist, liegt auch an staatlichen Subventionen. Einen großen Erfolg feiert derzeit das Künstlergrundeinkommen.
Der Senat will Wohnraum nicht vergesellschaften. Dabei wäre das möglich – und finanzierbar. Das zeigt eine neue DWE-Studie.