Merz’ Scheindebatten führen nicht aus der Krise
Die schwarz-rote Wirtschaftspolitik wird zur immer größeren Gefahr: Weitere Wohlstandsverluste und Stagnation drohen.
Die schwarz-rote Wirtschaftspolitik wird zur immer größeren Gefahr: Weitere Wohlstandsverluste und Stagnation drohen.
Immer mehr Akademiker finden keinen Job. Das zeigt einmal mehr: Was fehlt, sind ein Konjunkturprogramm und Arbeitsplätze.
Wirtschaftskrise und Landtagswahlen: Die CDU steht unter Druck. Auch parteiintern gibt es immer mehr Kritik am fehlenden sozialen Profil.
Deutschland steckt in einer Sackgasse: Das jahrzehntelange Modell des exportgetriebenen Wachstums stößt an seine Grenzen.
Der Bundeskanzler will die Ausweitung der CO₂-Bepreisung noch weiter verschieben. Was eher helfen würde: zusätzliche Maßnahmen.
Es war abzusehen: Wenn CEOs zu Ministern werden, folgen Interessenkonflikte. Eine Bilanz.
Die CDU und ihr Umfeld sorgen jede Woche mit neuen populistischen Forderungen für Wirbel. Die SPD sollte das nicht länger mitmachen.
Die Bundesregierung hat im Jahreswirtschaftsbericht die richtigen Probleme erkannt, jedoch die falschen Schlüsse gezogen.
Merz gibt sich in Davos zukunftsorientiert und innovationsfreudig – doch in seiner Rede bietet er nur rückwärtsgewandte Politik an.
China importiert große Mengen Rohöl aus Venezuela. Wie sich Trumps Angriff auf den USA-China-Konflikt auswirkt, erklärt der Politologe Daniel Marwecki.
Der »Verschiebebahnhof« steht sinnbildlich für das Versagen der Bundesregierung und den hiesigen ökonomischen Diskurs.
Die Bundesregierung will beim Sozialen kürzen, um aus der Wirtschaftskrise zu kommen. Das könnte der Wirtschaft aber noch mehr schaden.
Schwarz-Rot ersetzt das Bürgergeld durch die neue Grundsicherung. Das wird die sozialen Härten verschärfen.
Der Staatskonsum muss in der Krise steigen. Das kurbelt die privaten Investitionen an.
In der aktuellen Reformdebatte blenden Wirtschaftslobby und ihr nahestehende Ökonomen und Medien die Nachfrageseite komplett aus.
Der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) beklagt im Interview die Lobbymacht der fossilen Industrie. Kämpfen will er trotzdem weiter.