Harvard-Professor: Die Welt braucht ein geeintes Europa – und zwar schnell
Die Welt braucht eine wirtschaftliche Alternative zu den USA und China. Europa muss den Mut finden, einen eigenen Weg zu gehen.
Die Welt braucht eine wirtschaftliche Alternative zu den USA und China. Europa muss den Mut finden, einen eigenen Weg zu gehen.
KI, Chips, grüne Energie – und vor allem: Unabhängigkeit. Chinas neuer Fünfjahresplan hat neue Prioritäten. Rasantes Wachstum gehört nicht mehr dazu.
Die USA wollen einen »zahmen« Iran, der sich von China abwendet. Für Pekings Energieversorgung ist die Partnerschaft zum Iran existenziell.
Deutschland verliert sein industrielles Exportmodell und setzt voll auf Rüstung. Das untergräbt am Ende Wohlstand und Sicherheit.
Der Krieg im Nahen Osten treibt die Energiepreise an. Die Instrumente gegen den Preisschock liegen längst bereit. Man müsste sie nur einsetzen.
Öl, Gas, Düngemittel – der Angriff auf den Iran löst eine Schockwelle aus, die die gesamte Weltwirtschaft trifft. Adam Tooze erklärt, was jetzt auf uns zukommt.
Europa muss zu seiner sozialdemokratischen Tradition stehen. Dabei müssen drei gravierende ökonomische Fehler vermieden werden.
EU-Sanktionen aufgrund des Ukraine-Kriegs werden weiter umgangen. Damit Putins Kriegskasse leidet, müssen Schlupflöcher gestopft werden.
»Buy European« oder »Made with Europe«? Hinter dieser Formel verbirgt sich ein fundamentaler Streit über die Zukunft europäischer Industriepolitik.
Die Demokratische Republik Kongo zählt zu den weltweit ärmsten Volkswirtschaften. Der Grund sind Kolonialismus und Ressourcenausbeutung.
Die Wirtschaftsprofessorin Francesca Bria fordert mit dem Eurostack eine europäische Digitalinfrastruktur. Sie soll Europas Unabhängigkeit sichern.
Deutschland steckt in einer Sackgasse: Das jahrzehntelange Modell des exportgetriebenen Wachstums stößt an seine Grenzen.
Die EU steht vor einer Grundsatzfrage. Doch »Buy European« als auch »Made with Europe« folgen Regeln, die längst nicht mehr gelten.
Kanadas Premier Mark Carney hat in Davos den Zerfall der »regelbasierten Ordnung« klar benannt. Europa sollte nun seine Beziehung zum globalen Süden ändern.
Merz gibt sich in Davos zukunftsorientiert und innovationsfreudig – doch in seiner Rede bietet er nur rückwärtsgewandte Politik an.
Mit seiner »Donroe-Doktrin« will Trump seinen geopolitischen Einfluss vergrößern. Er schadet damit nicht nur anderen Staaten.