Kongo: Die Ewigkeit der Ausbeutung
Die Demokratische Republik Kongo zählt zu den weltweit ärmsten Volkswirtschaften. Der Grund sind Kolonialismus und Ressourcenausbeutung.
Die Demokratische Republik Kongo zählt zu den weltweit ärmsten Volkswirtschaften. Der Grund sind Kolonialismus und Ressourcenausbeutung.
Deutschland steckt in einer Sackgasse: Das jahrzehntelange Modell des exportgetriebenen Wachstums stößt an seine Grenzen.
Die EU steht vor einer Grundsatzfrage. Doch »Buy European« als auch »Made with Europe« folgen Regeln, die längst nicht mehr gelten.
Kanadas Premier Mark Carney hat in Davos den Zerfall der »regelbasierten Ordnung« klar benannt. Europa sollte nun seine Beziehung zum globalen Süden ändern.
Die Zeiten ändern sich – die Wirtschaft muss es auch. Das erfordert globale als auch lokale Kraftanstrengungen.
Die EU hat die Lieferkettenrichtlinie abgeschwächt. Armin Paasch von Misereor fordert: Deutschland muss bei der Umsetzung nachbessern.
Landwirte in der EU stellen sich gegen das Mercosur-Abkommen. Wenig beachtet bleibt, dass der Deal die Industrie der Mercosur-Staaten schwächt.
Trump inszeniert sich als Imperialist. Doch dem Überfall auf Venezuelas Öl fehlt die kapitalistische Logik.
Kokain wird immer reiner und billiger. Neue illegale Märkte und eine Professionalisierung der Produktion beleben das Drogengeschäft.
Trump will Venezuela wirtschaftlich wiederaufbauen. Doch eine Wiederbelebung der Ölindustrie durch die USA wird dem Land noch mehr schaden.
Kapitalflucht, abstürzende Währungen und Versorgungskrisen: Die nächste Finanzkrise ist für den Globalen Süden eine Gefahr.
Schulspeisungen sind ein mächtiger Schritt gegen die globale Hungerkrise. Sie haben enorme wirtschaftliche Effekte.
Südafrika hat beim G20-Gipfel als Gastgeber die extreme Ungleichheit zum Hauptthema gemacht. Es könnte Bewegung in die Entwicklung kommen.
Historisch leidet der Globale Süden schon lange unter Schulden. Jetzt ist die Last aufgrund hoher Leitzinsen erneut stark gestiegen.
KI mischt international die Karten neu. Damit auch der Globale Süden profitieren kann, muss er die Entwicklung selbst in die Hand nehmen.
Die globale Weltordnung verändert sich. Länder des globalen Südens setzen auf zukunftsfähige Technologien – und machen den Großmächten Konkurrenz.