Mehrheit fühlt sich durch hohe Lebensmittelpreise belastet
Eine neue Umfrage zeigt, wie viele Menschen sich Sorgen um Lebensmittelpreise machen. Die Bundesregierung muss handeln.
Eine neue Umfrage zeigt, wie viele Menschen sich Sorgen um Lebensmittelpreise machen. Die Bundesregierung muss handeln.
Nach einer Volksabstimmung tritt sie in Kraft: die 13. Monatsrente in der Schweiz. Sie könnte auch ein Vorbild für Deutschland sein.
Friedrich Merz sagt, in Deutschland müsse niemand obdachlos sein. Doch die Bürgergeld-Reform verschärft die Obdachlosigkeit.
Die Bundesregierung will beim Sozialen kürzen, um aus der Wirtschaftskrise zu kommen. Das könnte der Wirtschaft aber noch mehr schaden.
Schwarz-Rot ersetzt das Bürgergeld durch die neue Grundsicherung. Das wird die sozialen Härten verschärfen.
Sadie Alexander promovierte als erste Schwarze Ökonomin der USA. Für sie waren Ungleichheit und Rassismus untrennbar verbunden.
Weniger Vollzeit, mehr Sorgearbeit: Mütter werden durch das Rentensystem im Alter benachteiligt. Die Politik könnte etwas dagegen tun.
Vielen Familien in Deutschland fehlt es an Geld – selbst bei Vollzeitarbeit. Dafür gibt es konkrete politische Ursachen.
Bei einer Bild-Gala zeigen sich Politiker großzügig. Doch den Kindern von Bürgergeld-Empfängern wollen sie ihr Herz und ihren Geldbeutel nicht öffnen.
Für Haushalte mit wenig Geld bleibt nach Miete und Lebensmitteln kaum noch etwas übrig.
Steigende Preise belasten viele Menschen: Gut ein Drittel muss für Weihnachtsgeschenke auf Erspartes zurückgreifen.
Im Vergleich zu den letzten Jahren steigt die Arbeitslosigkeit an. Dagegen würde nur ein echtes Konjunkturprogramm helfen.
Die Diskriminierung von Frauen schlägt sich in der Struktur des Sozialstaates nieder. Das zeigt sich besonders im Fall von Frauenhäusern.
2022 und 2023 sind die Heizkosten extrem angestiegen. Der Anstieg hat sich zwar verlangsamt, findet aber noch kein Ende.
Der Siebte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung verharmlost die soziale Ungleichheit, zu der sie selbst beiträgt.
Die Bundesregierung legt Daten zur Armut und Ungleichheit vor. Kritik kommt von der Opposition und dem Armutsforscher Christoph Butterwegge.