Merz vs. Macron: Der Kampf um Europas Industrie (Video)
»Buy European« oder »Made with Europe«? Hinter dieser Formel verbirgt sich ein fundamentaler Streit über die Zukunft europäischer Industriepolitik.
»Buy European« oder »Made with Europe«? Hinter dieser Formel verbirgt sich ein fundamentaler Streit über die Zukunft europäischer Industriepolitik.
Deutschland steckt in einer Sackgasse: Das jahrzehntelange Modell des exportgetriebenen Wachstums stößt an seine Grenzen.
Im neuen Film des »Oldboy«-Regisseurs geht es darum, wie schnell Arbeitslosigkeit Menschen zu großer Verzweiflung bringt.
Die EU steht vor einer Grundsatzfrage. Doch »Buy European« als auch »Made with Europe« folgen Regeln, die längst nicht mehr gelten.
Die Zeiten ändern sich – die Wirtschaft muss es auch. Das erfordert globale als auch lokale Kraftanstrengungen.
Merz gibt sich in Davos zukunftsorientiert und innovationsfreudig – doch in seiner Rede bietet er nur rückwärtsgewandte Politik an.
Der post-neoliberale Konsens ist da. Nur in der Politik von US-Präsident Donald Trump sucht man ihn vergebens.
Vom Rheinmetall-Boom soll die ganze Wirtschaft profitieren. Doch das Geld landet vor allem bei den Investoren.
In den 70er Jahren entwarfen britische Arbeiter einen Plan, um ihr Rüstungsunternehmen auf zivile Produktion umzustellen. Der Lucas-Plan bietet auch heute noch wichtige Lehren.
Die Klimatransformation wird ohne ein Verständnis für Identitäten der Arbeitenden scheitern. Das hat uns auch der Kohleausstieg gelehrt.
Kann Degrowth das Klima retten? Ulrike Herrmann und Matthias Schmelzer diskutieren, wie man die Wirtschaft schrumpfen kann.
Die Industriepolitik der Regierung folgt keiner klaren Strategie. Mit drei Maßnahmen sollte Schwarz-Rot gegensteuern.
Deutschland könnte mit seinen schuldenfinanzierten Investitionen in Griechenlands Fußstapfen treten. Hat man nichts aus der Krise gelernt?
In Duisburg erzielt die AfD Rekorde, während die Stahlindustrie tausende Stellen streicht. Osteuropäer werden als Arbeitskräfte gebraucht – und enden als Sündenböcke.
Demokraten und Republikaner wollen die inländische Produktion der USA stärken. Dafür müssen sie das Welthandelssystem erschüttern.
Die deutsche Industrie ist in der Krise. Sie braucht Subventionen, die an soziale und ökologische Bedingungen geknüpft sind.