To buy European or not to buy?
Die EU steht vor einer Grundsatzfrage. Doch »Buy European« als auch »Made with Europe« folgen Regeln, die längst nicht mehr gelten.
Die EU steht vor einer Grundsatzfrage. Doch »Buy European« als auch »Made with Europe« folgen Regeln, die längst nicht mehr gelten.
Wer längere Arbeitszeiten fordert, nimmt Menschen Erholung – und die Möglichkeit sich zu beteiligen.
Nach jahrelangem Reallohnverlust kämpfen Angestellte im öffentlichen Dienst für echte Steigerungen.
Die SPD will auch Kapital- und Mieteinkünfte zur gesetzlichen Krankenversicherung heranziehen. Doch der Handlungsbedarf ist viel größer.
Eine überbordende Bürokratie lähmt die Gesellschaft. Dagegen würden rechtliche Experimentierklauseln helfen.
Die großen Gewerkschaften wehren sich gegen den von der CDU geforderten Sozialabbau.
Während im Bundestag über digitale Unabhängigkeit gesprochen wird, nutzt der Staat weiter Microsoft und Palantir. Das verhindert echte Souveränität.
Die Linke hat ihr Vermögensteuerkonzept wissenschaftlich untersuchen lassen. Das Ergebnis: Mindestens 100 Milliarden Euro pro Jahr könnte die Steuer einbringen.
Es war abzusehen: Wenn CEOs zu Ministern werden, folgen Interessenkonflikte. Eine Bilanz.
Die CDU und ihr Umfeld sorgen jede Woche mit neuen populistischen Forderungen für Wirbel. Die SPD sollte das nicht länger mitmachen.
Die Heizungswirtschaft fordert Planungssicherheit. Doch die Bundesregierung streitet weiter um das GEG.
Der CDU-Wirtschaftsrat hat eine »Agenda für Arbeitnehmer« vorgeschlagen. Das Papier will vor allem die Reichsten entlasten – und hält das für gute Wirtschaftspolitik.
Mit seiner »expansiven Lohnpolitik« machte der sozialistische Ökonom Viktor Agartz in den Fünfzigerjahren aus Lohnfragen Machtfragen.
Er soll minimiert werden, dabei kann er viel leisten: Der Sozialstaat verteilt nicht nur Vermögen, sondern auch Unsicherheiten um.
Rassistische Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt ist ein Fakt, trotzdem leugnet das ein Lobbyverein. Warum das Fortschritt verhindert.
Die Bundesregierung hat im Jahreswirtschaftsbericht die richtigen Probleme erkannt, jedoch die falschen Schlüsse gezogen.