Das sind Chinas Ziele im neuen Fünfjahresplan
KI, Chips, grüne Energie – und vor allem: Unabhängigkeit. Chinas neuer Fünfjahresplan hat neue Prioritäten. Rasantes Wachstum gehört nicht mehr dazu.
KI, Chips, grüne Energie – und vor allem: Unabhängigkeit. Chinas neuer Fünfjahresplan hat neue Prioritäten. Rasantes Wachstum gehört nicht mehr dazu.
Die USA wollen einen »zahmen« Iran, der sich von China abwendet. Für Pekings Energieversorgung ist die Partnerschaft zum Iran existenziell.
Deutschland steckt in einer Sackgasse: Das jahrzehntelange Modell des exportgetriebenen Wachstums stößt an seine Grenzen.
Die EU steht vor einer Grundsatzfrage. Doch »Buy European« als auch »Made with Europe« folgen Regeln, die längst nicht mehr gelten.
Kanadas Premier Mark Carney hat in Davos den Zerfall der »regelbasierten Ordnung« klar benannt. Europa sollte nun seine Beziehung zum globalen Süden ändern.
Die Zeiten ändern sich – die Wirtschaft muss es auch. Das erfordert globale als auch lokale Kraftanstrengungen.
Die EU hat die Lieferkettenrichtlinie abgeschwächt. Armin Paasch von Misereor fordert: Deutschland muss bei der Umsetzung nachbessern.
Landwirte in der EU stellen sich gegen das Mercosur-Abkommen. Wenig beachtet bleibt, dass der Deal die Industrie der Mercosur-Staaten schwächt.
Kapitalflucht, abstürzende Währungen und Versorgungskrisen: Die nächste Finanzkrise ist für den Globalen Süden eine Gefahr.
Zahlreiche Länder sind von Chinas Seltenen Erden abhängig. Peking nutzt das geschickt aus.
Nach dem Ende der Sowjetunion beruhte Russlands Wachstum auf Rohstoffen. Nun soll die Kriegswirtschaft die strukturellen Probleme des Landes lösen.
Georgien könnte zum Warenumschlagplatz zwischen Asien und Europa werden – doch es fehlt ein Hafen. Was folgte, ist ein Wirtschaftskrimi.
China exportiert immer mehr – das sorgt im Rest der Welt für Umbrüche. Die konkurrierenden Staaten sollten sich drei Ziele setzen.
KI mischt international die Karten neu. Damit auch der Globale Süden profitieren kann, muss er die Entwicklung selbst in die Hand nehmen.
Die globale Weltordnung verändert sich. Länder des globalen Südens setzen auf zukunftsfähige Technologien – und machen den Großmächten Konkurrenz.
Fundamentale Unsicherheiten prägen Wirtschaft, Politik und den Alltag der Menschen. Das verändert auch die internationale Ordnung.