Der globale wirtschaftliche Wandel wird lokal stattfinden
Die Zeiten ändern sich – die Wirtschaft muss es auch. Das erfordert globale als auch lokale Kraftanstrengungen.
Die Zeiten ändern sich – die Wirtschaft muss es auch. Das erfordert globale als auch lokale Kraftanstrengungen.
Die EU hat die Lieferkettenrichtlinie abgeschwächt. Armin Paasch von Misereor fordert: Deutschland muss bei der Umsetzung nachbessern.
Landwirte in der EU stellen sich gegen das Mercosur-Abkommen. Wenig beachtet bleibt, dass der Deal die Industrie der Mercosur-Staaten schwächt.
Kapitalflucht, abstürzende Währungen und Versorgungskrisen: Die nächste Finanzkrise ist für den Globalen Süden eine Gefahr.
Zahlreiche Länder sind von Chinas Seltenen Erden abhängig. Peking nutzt das geschickt aus.
Nach dem Ende der Sowjetunion beruhte Russlands Wachstum auf Rohstoffen. Nun soll die Kriegswirtschaft die strukturellen Probleme des Landes lösen.
Georgien könnte zum Warenumschlagplatz zwischen Asien und Europa werden – doch es fehlt ein Hafen. Was folgte, ist ein Wirtschaftskrimi.
China exportiert immer mehr – das sorgt im Rest der Welt für Umbrüche. Die konkurrierenden Staaten sollten sich drei Ziele setzen.
KI mischt international die Karten neu. Damit auch der Globale Süden profitieren kann, muss er die Entwicklung selbst in die Hand nehmen.
Die globale Weltordnung verändert sich. Länder des globalen Südens setzen auf zukunftsfähige Technologien – und machen den Großmächten Konkurrenz.
Fundamentale Unsicherheiten prägen Wirtschaft, Politik und den Alltag der Menschen. Das verändert auch die internationale Ordnung.
Weltweite Direktinvestitionen kommen zunehmend aus China. Das gewinnorientierte System birgt Gefahren.
Milan Babić erklärt im Interview, wieso die neoliberale Globalisierung am Ende ist.
Die zweite Amtszeit Trumps markiert das Ende der vertrauten Globalisierung. Wie Europa auf ein drohendes Wirtschaftschaos reagieren kann, erklärt Adam Tooze.