Der ökonomische Kollaps befeuerte die Proteste im Iran
Erneut protestieren die Menschen im Iran gegen die Regierung. Die wirtschaftliche Not spielt dabei eine große Rolle.
Erneut protestieren die Menschen im Iran gegen die Regierung. Die wirtschaftliche Not spielt dabei eine große Rolle.
Prominente Ökonomen kritisieren die Abschiebepläne der CSU – allerdings nicht auf Basis der Menschenwürde, sondern aus ökonomischen Gründen.
Ricarda Lang und Steffen Mau sprechen im Interview über drängende Wirtschaftsmaßnahmen, die Politik von Schwarz-Rot und die Rettung der Demokratie.
In jedem neuen Jahr gilt es, sich selbst zu optimieren. Der Widerspruch: Je neoliberaler die Gesellschaft wird, desto unmöglicher wird die Selbstoptimierung.
Der »Verschiebebahnhof« steht sinnbildlich für das Versagen der Bundesregierung und den hiesigen ökonomischen Diskurs.
Hinter populären Wirtschaftsmythen stecken oft harte Interessenkonflikte. Eine Argumentationshilfe für das Weihnachtsfest.
Bei einer Bild-Gala zeigen sich Politiker großzügig. Doch den Kindern von Bürgergeld-Empfängern wollen sie ihr Herz und ihren Geldbeutel nicht öffnen.
Die Theorie vom vollendeten Kapitalismus beeinflusst noch heute Tech-Oligarchen und Rechte. Sie ist nicht wissenschaftlich, sondern rein ideologisch.
Big Tech mischt nicht nur im Weißen Haus, sondern auch beim Kinderkriegen mit. Dahinter steckt eine gefährliche Ideologie.
Black-Friday-Kritik trifft Geringverdiener, die auf Rabatte angewiesen sind. Reiche konsumieren ungestört weiter.
Was kann antifaschistische Wirtschaftspolitik leisten? Das diskutiert Sabine Nuss in ihrem neuen Gesprächsband und mit Lukas Scholle im Interview.
Der Lobbyverband der Wirtschaftselite und Marktliberalen baut Brücken zur extremen Rechten. In der deutschen Geschichte ist das nichts Neues.
Das neue Buch des Medienunternehmers Gabor Steingart offenbart einen gefährlichen, autoritären Liberalismus. Dieser ist im politischen Berlin weit verbreitet.
Amlinger und Nachtwey analysieren in »Zerstörungslust« die Ökonomie, um den Rechtsruck in der Politik zu erklären. Es ist das Buch der Stunde.
Den Kapitalismus kann man aus historischer Perspektive besser verstehen, als aus ökonomischer – sagt Harvard-Professor Sven Beckert im Interview.
Die Wirtschaftsministerin will den Staat schrumpfen – und huldigt Ludwig Erhard. Mit diesem Überdruss an Pathos wird ihre Wirtschaftspolitik aber nicht besser.