Wird Deutschland von der Auto- zur Waffennation?
Deutschland verliert sein industrielles Exportmodell und setzt voll auf Rüstung. Das untergräbt am Ende Wohlstand und Sicherheit.
Deutschland verliert sein industrielles Exportmodell und setzt voll auf Rüstung. Das untergräbt am Ende Wohlstand und Sicherheit.
Die Regierung veröffentlicht die Eckpunkte für die Zukunft des Heizens. Das könnte vor allem die Nachfrage nach teurem Gas stärken.
Die schwarz-rote Wirtschaftspolitik wird zur immer größeren Gefahr: Weitere Wohlstandsverluste und Stagnation drohen.
»Buy European« oder »Made with Europe«? Hinter dieser Formel verbirgt sich ein fundamentaler Streit über die Zukunft europäischer Industriepolitik.
Deutschland steckt in einer Sackgasse: Das jahrzehntelange Modell des exportgetriebenen Wachstums stößt an seine Grenzen.
Die EU steht vor einer Grundsatzfrage. Doch »Buy European« als auch »Made with Europe« folgen Regeln, die längst nicht mehr gelten.
Mit seiner »expansiven Lohnpolitik« machte der sozialistische Ökonom Viktor Agartz in den Fünfzigerjahren aus Lohnfragen Machtfragen.
Österreich spart vor allem beim Sozialen, um den Haushalt zu konsolidieren. Das führt zu Protest und Streiks.
Die Bundesregierung hat im Jahreswirtschaftsbericht die richtigen Probleme erkannt, jedoch die falschen Schlüsse gezogen.
Die Zeiten ändern sich – die Wirtschaft muss es auch. Das erfordert globale als auch lokale Kraftanstrengungen.
Staaten und die Privatwirtschaft sprechen in Davos über ihr Verhältnis. Die neuen Entwicklungen im Kapitalismus erfordern ein Umdenken.
Lulas grüne Industriepolitik wirkt. Doch das globale Finanzsystem steht einem noch größeren Aufschwung im Weg.
Ricarda Lang und Steffen Mau sprechen im Interview über drängende Wirtschaftsmaßnahmen, die Politik von Schwarz-Rot und die Rettung der Demokratie.
Der post-neoliberale Konsens ist da. Nur in der Politik von US-Präsident Donald Trump sucht man ihn vergebens.
In den nächsten Jahren werden Hunderte Milliarden für Rüstung ausgegeben. Allein eine effizientere Beschaffung könnte die Hälfte einsparen.
Vom Rheinmetall-Boom soll die ganze Wirtschaft profitieren. Doch das Geld landet vor allem bei den Investoren.