5 Prozent Nato-Ziel: Für 2025 wären das über 220 Milliarden Euro für Aufrüstung
Trump forderte von den Nato-Ländern je 5 Prozent des BIP jährlich für Verteidigung. Für Deutschland wären das enorm hohe Ausgaben.
Trump forderte von den Nato-Ländern je 5 Prozent des BIP jährlich für Verteidigung. Für Deutschland wären das enorm hohe Ausgaben.
Bundeskanzler Friedrich Merz will die Wirtschaft ankurbeln. Im Bundestag erklärte er, wie: mit Entlastungen für Unternehmen und Mehrarbeit der Bevölkerung.
Friedrich Merz bekommt ein Problem in Brüssel: Seine Schulden-Pläne kollidieren mit den Fiskalregeln der EU. Doch es gibt eine Lösung.
Kanzler Merz stellt das Lieferkettengesetz infrage. Damit dürfte er sowohl die EU als auch seinen Koalitionspartner verärgern.
In den USA stellen sich Milliardäre schon länger in den Dienst des Ultranationalisten Trump. Auch hierzulande deutet sich ein Rechtsruck des Kapitals an.
Jens Spahn ist Fraktionschef der Union und hat drei große Skandale im Gepäck: den Villakauf, die Spendendinner und die Maskendeals.
Friedrich Merz ist im ersten Wahlgang zum Bundeskanzler gescheitert. Auch die Bevölkerung hat kein Vertrauen in ihn.
Die USA wollen nicht mehr bei der globalen Mindeststeuer mitmachen. Doch die EU kann sich wehren.
Trumps Zollkrieg zerstört den Multilateralismus. Das kann für Europa und China auch eine Chance sein.
Mit der Zustimmung zum Koalitionsvertrag riskiert die SPD ihre Existenz. Den Aufstieg der AfD wird sie so lediglich hinauszögern, aber nicht verhindern.
Drei Millionäre und Konzernchefs übernehmen Ministerien. Das ist ein Problem für die Demokratie.
Deutschland und Europa brauchen angesichts der geopolitischen Umwälzungen eine europäische Armee. Und auch eine neue Friedensbewegung.
Die Machtergreifung der Reichsten: Libertäre Rechte unterwerfen den Staatsapparat der autoritären Logik der Privatwirtschaft.
Einst Merkel-Kritiker, heute CDU-Generalsekretär und in Zukunft CDU-Kanzlerkandidat? Carsten Linnemann ist das neoliberale Zentrum der Union.
Wirtschaftsverbände gehen bisher auf Distanz zur AfD. Doch die Partei arbeitet daran, sich als Alternative für Kapitalinteressen aufzustellen.
In der zweiten Ausgabe von Surplus geht es um den »Lärm der Kettensäge« und wie Rechte unsere Wirtschaft zerstören wollen.