Energiekrise 2026: Die Politik muss jetzt entschlossen handeln
Es ist die schwerste globale Energiekrise seit dem Zweiten Weltkrieg – und Schwarz-Rot zögert. Was jetzt gebraucht wird: ein Paket, das den Schock von vornherein abfedert.
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Es ist die schwerste globale Energiekrise seit dem Zweiten Weltkrieg – und Schwarz-Rot zögert. Was jetzt gebraucht wird: ein Paket, das den Schock von vornherein abfedert.
Die Bundesregierung erwägt, die Mehrwertsteuer zu erhöhen, um die Einkommensteuer zu senken. Wie immer profitieren nur Spitzenverdiener.
Die Kommunen befinden sich in einer historischen Haushaltskrise. Sie hinterlässt Frust, Wut und Misstrauen gegenüber dem Staat. Jetzt muss gehandelt werden.
Die Bundesregierung rechnet sich den Klimaschutz schön – auf Kosten der Geringverdiener.
Am Donnerstag geht es im Bundestag um die Energiepreise. Bereits jetzt werden Forderungen nach weitergehenden Maßnahmen laut.
Die SPD will die »arbeitende Mitte« zurückgewinnen – bietet dafür aber die vollkommen falschen Konzepte an.
Das Ende des fossilen Zeitalters ist eingeläutet. Die Frage ist nur, was wir daraus machen, sagt Adam Tooze.
KI, Chips, grüne Energie – und vor allem: Unabhängigkeit. Chinas neuer Fünfjahresplan hat neue Prioritäten. Rasantes Wachstum gehört nicht mehr dazu.
Schwarz-Rot will auf die stark gestiegenen Öl- und Gaspreise reagieren. Doch um der Krise zuvorzukommen, ist es erneut zu spät.
Die schwarz-rote Wirtschaftspolitik wird zur immer größeren Gefahr: Weitere Wohlstandsverluste und Stagnation drohen.
Wirtschaftskrise und Landtagswahlen: Die CDU steht unter Druck. Auch parteiintern gibt es immer mehr Kritik am fehlenden sozialen Profil.
Wenn die Befürchtung des DIW-Chefs sich erhärten würde, wäre das ein fatales Zeichen für Menschen mit niedrigerem Einkommen – und die Wirtschaftslage.
Die großen Gewerkschaften wehren sich gegen den von der CDU geforderten Sozialabbau.
Es war abzusehen: Wenn CEOs zu Ministern werden, folgen Interessenkonflikte. Eine Bilanz.
Die CDU und ihr Umfeld sorgen jede Woche mit neuen populistischen Forderungen für Wirbel. Die SPD sollte das nicht länger mitmachen.
Der CDU-Wirtschaftsrat hat eine »Agenda für Arbeitnehmer« vorgeschlagen. Das Papier will vor allem die Reichsten entlasten – und hält das für gute Wirtschaftspolitik.