Gewerkschaften warnen vor Sozialabbau
Die großen Gewerkschaften wehren sich gegen den von der CDU geforderten Sozialabbau.
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Die großen Gewerkschaften wehren sich gegen den von der CDU geforderten Sozialabbau.
Mit seiner »expansiven Lohnpolitik« machte der sozialistische Ökonom Viktor Agartz in den Fünfzigerjahren aus Lohnfragen Machtfragen.
Die Bundesregierung hat im Jahreswirtschaftsbericht die richtigen Probleme erkannt, jedoch die falschen Schlüsse gezogen.
Die von der Bundesregierung eingesetzte Sozialstaatskommission hat einen Vorschlag erarbeitet. Sie will Sozialleistungen zusammenlegen und vereinfachen.
Ausbeutung statt Inklusion: Werkstätten für behinderte Menschen halten Beschäftigte in Armut und widersprechen Menschenrechts-Vorgaben.
Der post-neoliberale Konsens ist da. Nur in der Politik von US-Präsident Donald Trump sucht man ihn vergebens.
Ein Jahr, zwei Welten: Während Milliardäre und Rüstungskonzerne 2025 triumphierten, versanken andere in der Krise. Ein Jahresrückblick.
Qualifizierte Arbeitskräfte schafft Deutschland nicht durch Sparpolitik, sondern durch einen stärkeren Sozialstaat.
Die Bundesregierung will beim Sozialen kürzen, um aus der Wirtschaftskrise zu kommen. Das könnte der Wirtschaft aber noch mehr schaden.
Schwarz-Rot ersetzt das Bürgergeld durch die neue Grundsicherung. Das wird die sozialen Härten verschärfen.
Frauen verdienten 2025 16 Prozent weniger als Männer. Solang Unternehmen die Teilzeit ausbeuten, wird sich das kaum ändern.
Wenn die Bundeswehr nicht durch Freiwillige wächst, wird es eine Wehrpflicht geben. Ihre ökonomischen Effekte und Kosten wären enorm.
Vom Rheinmetall-Boom soll die ganze Wirtschaft profitieren. Doch das Geld landet vor allem bei den Investoren.
Im Vergleich zu den letzten Jahren steigt die Arbeitslosigkeit an. Dagegen würde nur ein echtes Konjunkturprogramm helfen.
Strenge Migrationspolitik sorgt für Hierarchien zwischen Arbeitenden. In ihrem Buch fragt Nicole Mayer-Ahuja, wie dennoch Solidarität möglich ist – in der gesamten Gesellschaft.
Jeder zusätzlicher Euro in Bildung ist wichtig und lohnt sich ökonomisch. Doch derzeit scheitert es am Föderalismus.