In der Fleischindustrie sind Arbeiter und Arbeit unsichtbar
Nach der Corona-Pandemie sollte es große Veränderungen in der Fleischbranche geben. Doch die Arbeitsbedingungen haben sich nicht verbessert.
Nach der Corona-Pandemie sollte es große Veränderungen in der Fleischbranche geben. Doch die Arbeitsbedingungen haben sich nicht verbessert.
Teurere Lebensmittel spürt man sofort an der Kasse. Doch die Preise eines anderen Gutes sind viel gravierender – und ein systemisches Problem.
Wenn der Sozialstaat angegriffen und Fürsorge zur Ware wird, stopfen häufig migrantische Frauen die Lücken – von der Pflege bis zum Haushalt.
Viele können sich den Platz im Pflegeheim nicht mehr leisten. Eine Reform ist dringend nötig – ohne bei den Löhnen der Pflegekräfte zu sparen.
Die neue Grundsicherung setzt Menschen der Obdachlosigkeit aus und gefährdet Sparpläne. Sie ist wirtschaftspolitisch irrational.
Kürzungen bei Integrationskursen schränken die Teilhabe ein. Auch der Weg in den Arbeitsmarkt wird so erschwert.
An jedem Gender-Pay-Day wird Lohngleichheit gefordert. Doch das reicht nicht. Eine Auswahl an Grafiken zeigt, warum.
Hohe Inflation, steigende Arbeitslosigkeit: Die Kettensäge in Argentinien wirkt, während die Libertären das Elend verschleiern wollen.
Die schwarz-rote Wirtschaftspolitik wird zur immer größeren Gefahr: Weitere Wohlstandsverluste und Stagnation drohen.
Der Anschlag in Hanau jährt sich zum sechsten Mal. Noch immer lässt der Staat Opfer rechter Gewalt im Stich.
»Jeder ist seines Glückes Schmied« – so lautet das Versprechen der Leistungsgesellschaft. Doch die Daten sagen etwas anderes.
Langzeitarbeitslose sind oft gesundheitlich eingeschränkt oder unzureichend qualifiziert. Für sie braucht es einen nicht profitorientierten sozialen Arbeitsmarkt.
Die Demokratische Republik Kongo zählt zu den weltweit ärmsten Volkswirtschaften. Der Grund sind Kolonialismus und Ressourcenausbeutung.
Die Klimakrise ist eng mit der globalen Ungleichheit verbunden. Ohne Umverteilung werden die Reichsten durch die Klimawende noch reicher.
Elif Eralp ist Bürgermeisterkandidatin in Berlin für Die Linke. Im Interview erklärt sie, was sie sich von New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani abschauen will.
Immer mehr Wohnungslose verbringen Jahre in Notfallunterkünften. Für private Betreiber ist das ein lukratives Geschäft.