Der »Muskismus« will Staat und Wirtschaft verschmelzen
Slobodian und Tarnoff bezeichnen den »Muskismus« als politisches Projekt. Ein Gespräch über die neue Rechte, globales Kapital und warum dieses Modell buchstäblich ins All will.
Dein Browser ist veraltet und unterstützt diese Seite nur eingeschränkt — einige Inhalte werden womöglich nicht korrekt angezeigt.
Dein Browser blockiert den lokalen Speicher — Funktionen wie angemeldet bleiben und der Bezahlvorgang funktionieren womöglich nicht. Bitte überprüfe deine Datenschutzeinstellungen.
Slobodian und Tarnoff bezeichnen den »Muskismus« als politisches Projekt. Ein Gespräch über die neue Rechte, globales Kapital und warum dieses Modell buchstäblich ins All will.
Auf alles wetten, was in der Welt passiert: Wettplattformen sind gefährlich und treiben die Finanzlogik auf die Spitze.
Im neuen Film des »Oldboy«-Regisseurs geht es darum, wie schnell Arbeitslosigkeit Menschen zu großer Verzweiflung bringt.
Der CDU-Wirtschaftsrat hat eine »Agenda für Arbeitnehmer« vorgeschlagen. Das Papier will vor allem die Reichsten entlasten – und hält das für gute Wirtschaftspolitik.
Wie nach Lehrbuch: Die neoliberalen Verwerfungen der vergangenen Jahrzehnte sind das Einfallstor des neuen Faschismus.
Kanadas Premier Mark Carney hat in Davos den Zerfall der »regelbasierten Ordnung« klar benannt. Europa sollte nun seine Beziehung zum globalen Süden ändern.
Chinas Technologie-Boom wird zum Maßstab und zur Projektionsfläche. Es fehlt an Ideen für eine emanzipatorische Technologieentwicklung.
Wenn die EU Trumps imperiale Ambitionen stoppen will, muss sie sich gegen die Oligarchen Amerikas wenden.
Marktliberale und Wirtschaftslobby lehnen SPD-Erbschaftsteuerreform ab – gegen wissenschaftliche Erkenntnisse.
Erneut protestieren die Menschen im Iran gegen die Regierung. Die wirtschaftliche Not spielt dabei eine große Rolle.
Prominente Ökonomen kritisieren die Abschiebepläne der CSU – allerdings nicht auf Basis der Menschenwürde, sondern aus ökonomischen Gründen.
Ricarda Lang und Steffen Mau sprechen im Interview über drängende Wirtschaftsmaßnahmen, die Politik von Schwarz-Rot und die Rettung der Demokratie.
In jedem neuen Jahr gilt es, sich selbst zu optimieren. Der Widerspruch: Je neoliberaler die Gesellschaft wird, desto unmöglicher wird die Selbstoptimierung.
Der »Verschiebebahnhof« steht sinnbildlich für das Versagen der Bundesregierung und den hiesigen ökonomischen Diskurs.
Hinter populären Wirtschaftsmythen stecken oft harte Interessenkonflikte. Eine Argumentationshilfe für das Weihnachtsfest.
Bei einer Bild-Gala zeigen sich Politiker großzügig. Doch den Kindern von Bürgergeld-Empfängern wollen sie ihr Herz und ihren Geldbeutel nicht öffnen.