»No Other Choice« zeigt die Härte des Arbeitsmarktes
Im neuen Film des »Oldboy«-Regisseurs geht es darum, wie schnell Arbeitslosigkeit Menschen zu großer Verzweiflung bringt.
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Im neuen Film des »Oldboy«-Regisseurs geht es darum, wie schnell Arbeitslosigkeit Menschen zu großer Verzweiflung bringt.
Die EU steht vor einer Grundsatzfrage. Doch »Buy European« als auch »Made with Europe« folgen Regeln, die längst nicht mehr gelten.
Klimapolitik muss an der Spitze ansetzen und der breiten Mehrheit Vorteile bieten, um Demokratie und Zukunft zu sichern.
Nicht nur bei Bank- und Vermögensberatern, sondern auch bei Finfluencern ist Vorsicht geboten. Das sind die Warnzeichen.
Es war abzusehen: Wenn CEOs zu Ministern werden, folgen Interessenkonflikte. Eine Bilanz.
Der CDU-Wirtschaftsrat hat eine »Agenda für Arbeitnehmer« vorgeschlagen. Das Papier will vor allem die Reichsten entlasten – und hält das für gute Wirtschaftspolitik.
Wie nach Lehrbuch: Die neoliberalen Verwerfungen der vergangenen Jahrzehnte sind das Einfallstor des neuen Faschismus.
Kanadas Premier Mark Carney hat in Davos den Zerfall der »regelbasierten Ordnung« klar benannt. Europa sollte nun seine Beziehung zum globalen Süden ändern.
Immer mehr Online-Dienste setzen auf Abo-Modelle und ziehen die Preise an. Der Rentenkapitalismus nimmt Extremformen an.
Die Bundesregierung hat im Jahreswirtschaftsbericht die richtigen Probleme erkannt, jedoch die falschen Schlüsse gezogen.
In der Wirtschaftskrise wird um Löhne gekämpft, jedoch nicht die grundlegende Ausbeutung angetastet. Eine Kritik durch die Werttheorie fehlt.
Das WEF in Davos steht im Zeichen einer Weltordnung, die es nicht mehr gibt. Damit sollte auch das Forum sein Ende finden.
Merz gibt sich in Davos zukunftsorientiert und innovationsfreudig – doch in seiner Rede bietet er nur rückwärtsgewandte Politik an.
Staaten und die Privatwirtschaft sprechen in Davos über ihr Verhältnis. Die neuen Entwicklungen im Kapitalismus erfordern ein Umdenken.
Prominente Ökonomen kritisieren die Abschiebepläne der CSU – allerdings nicht auf Basis der Menschenwürde, sondern aus ökonomischen Gründen.
Der post-neoliberale Konsens ist da. Nur in der Politik von US-Präsident Donald Trump sucht man ihn vergebens.