Feministischer Kampftag: Der Alltag läuft, weil migrantische Frauen ihn tragen
Wenn der Sozialstaat angegriffen und Fürsorge zur Ware wird, stopfen häufig migrantische Frauen die Lücken – von der Pflege bis zum Haushalt.
Wenn der Sozialstaat angegriffen und Fürsorge zur Ware wird, stopfen häufig migrantische Frauen die Lücken – von der Pflege bis zum Haushalt.
Viele können sich den Platz im Pflegeheim nicht mehr leisten. Eine Reform ist dringend nötig – ohne bei den Löhnen der Pflegekräfte zu sparen.
Gegen globale Ungleichheit hilft nur Zusammenarbeit. Europa sollte ein internationales Gremium für Ungleichheit unterstützen.
Die schwarz-rote Wirtschaftspolitik wird zur immer größeren Gefahr: Weitere Wohlstandsverluste und Stagnation drohen.
Das geplante Altersvorsorgereformgesetz ist ein teures, unsoziales Projekt zur Freude der Finanzwirtschaft.
Wirtschaftskrise und Landtagswahlen: Die CDU steht unter Druck. Auch parteiintern gibt es immer mehr Kritik am fehlenden sozialen Profil.
Für mehr Einnahmen des Staates wird eine Mehrwertsteuererhöhung diskutiert. Der Wirtschaftsweiser Achim Truger lehnt das strikt ab.
Die Zukunft der Rente ist keine Frage der Demografie, sondern der politischen Gestaltung. Es braucht eine einheitliche Erwerbstätigenversicherung mit Mindestrente.
Langzeitarbeitslose sind oft gesundheitlich eingeschränkt oder unzureichend qualifiziert. Für sie braucht es einen nicht profitorientierten sozialen Arbeitsmarkt.
Immer mehr Wohnungslose verbringen Jahre in Notfallunterkünften. Für private Betreiber ist das ein lukratives Geschäft.
Europäische Staaten erschaffen einen Zielkonflikt: Sie wollen die Militärausgaben durch Sozialkürzungen kompensieren.
Eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung muss die Wurzel anpacken: das Zwei-Klassen-Gesundheitssystem.
Die SPD will auch Kapital- und Mieteinkünfte zur gesetzlichen Krankenversicherung heranziehen. Doch der Handlungsbedarf ist viel größer.
Die großen Gewerkschaften wehren sich gegen den von der CDU geforderten Sozialabbau.
Die CDU und ihr Umfeld sorgen jede Woche mit neuen populistischen Forderungen für Wirbel. Die SPD sollte das nicht länger mitmachen.
Der CDU-Wirtschaftsrat hat eine »Agenda für Arbeitnehmer« vorgeschlagen. Das Papier will vor allem die Reichsten entlasten – und hält das für gute Wirtschaftspolitik.