Venezuela: Imperialismus als Performance
Trump inszeniert sich als Imperialist. Doch dem Überfall auf Venezuelas Öl fehlt die kapitalistische Logik.
Trump inszeniert sich als Imperialist. Doch dem Überfall auf Venezuelas Öl fehlt die kapitalistische Logik.
Prominente Ökonomen kritisieren die Abschiebepläne der CSU – allerdings nicht auf Basis der Menschenwürde, sondern aus ökonomischen Gründen.
Der post-neoliberale Konsens ist da. Nur in der Politik von US-Präsident Donald Trump sucht man ihn vergebens.
In jedem neuen Jahr gilt es, sich selbst zu optimieren. Der Widerspruch: Je neoliberaler die Gesellschaft wird, desto unmöglicher wird die Selbstoptimierung.
Die Serie Pluribus hinterfragt das kapitalistisch-liberale Glücksversprechen. Sie zeigt dessen grenzenlose Destruktivität.
In den 70er Jahren entwarfen britische Arbeiter einen Plan, um ihr Rüstungsunternehmen auf zivile Produktion umzustellen. Der Lucas-Plan bietet auch heute noch wichtige Lehren.
In China wird ein positives Beispiel für die staatlich gesteuerte Energiewende gesehen. Doch auch dieses Modell stößt an seine Grenzen.
Bei einer Bild-Gala zeigen sich Politiker großzügig. Doch den Kindern von Bürgergeld-Empfängern wollen sie ihr Herz und ihren Geldbeutel nicht öffnen.
Die radikale Privatisierungsagenda von Margaret Thatcher ist gescheitert. Doch ist eine Rückkehr zum Staatseigentum alternativlos?
Die Theorie vom vollendeten Kapitalismus beeinflusst noch heute Tech-Oligarchen und Rechte. Sie ist nicht wissenschaftlich, sondern rein ideologisch.
Unternehmen in Deutschland diskutieren über ihren Umgang mit der AfD. Thelen und die Chefs von dm und dem Europapark wollen einen »Dialog« mit der Partei.
Black-Friday-Kritik trifft Geringverdiener, die auf Rabatte angewiesen sind. Reiche konsumieren ungestört weiter.
Was kann antifaschistische Wirtschaftspolitik leisten? Das diskutiert Sabine Nuss in ihrem neuen Gesprächsband und mit Lukas Scholle im Interview.
Der Lobbyverband der Wirtschaftselite und Marktliberalen baut Brücken zur extremen Rechten. In der deutschen Geschichte ist das nichts Neues.
»Degrowth« ist das Feindbild konservativer Leitmedien. Doch auch unter Progressiven gibt es viele Missverständnisse.
Den Kapitalismus kann man aus historischer Perspektive besser verstehen, als aus ökonomischer – sagt Harvard-Professor Sven Beckert im Interview.