Krankschreibung: Merz verhöhnt die Arbeitenden
Friedrich Merz will Kranke zur Arbeit schicken. Er sollte lieber krankmachende Arbeitsverhältnisse abschaffen.
Friedrich Merz will Kranke zur Arbeit schicken. Er sollte lieber krankmachende Arbeitsverhältnisse abschaffen.
In der Debatte um die Erbschaftsteuer bleiben moderne Familienmodelle außen vor. Wer nicht heiratet, ist finanziell schlecht abgesichert.
Der neue KI-Hype klingt erstaunlich kollektiv. Sozialistische Rhetorik dient dazu, technologische Machtkonzentration als Fortschritt zu verkaufen.
Prominente Ökonomen kritisieren die Abschiebepläne der CSU – allerdings nicht auf Basis der Menschenwürde, sondern aus ökonomischen Gründen.
Ricarda Lang und Steffen Mau sprechen im Interview über drängende Wirtschaftsmaßnahmen, die Politik von Schwarz-Rot und die Rettung der Demokratie.
Der post-neoliberale Konsens ist da. Nur in der Politik von US-Präsident Donald Trump sucht man ihn vergebens.
Nach einer Volksabstimmung tritt sie in Kraft: die 13. Monatsrente in der Schweiz. Sie könnte auch ein Vorbild für Deutschland sein.
Friedrich Merz sagt, in Deutschland müsse niemand obdachlos sein. Doch die Bürgergeld-Reform verschärft die Obdachlosigkeit.
Schwarz-Rot ersetzt das Bürgergeld durch die neue Grundsicherung. Das wird die sozialen Härten verschärfen.
In den nächsten Jahren werden Hunderte Milliarden für Rüstung ausgegeben. Allein eine effizientere Beschaffung könnte die Hälfte einsparen.
Eine Gruppe aus Ökonomen und Unternehmern will Europa zu einem modernen Sparta machen. Progressive Kräfte müssen diesem Rüstungsoptimismus etwas entgegensetzen.
Die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Anke Rehlinger (SPD), spricht im Interview über die Zukunft der Stahlindustrie – und verteidigt Vollsanktionen beim Bürgergeld.
Bei einer Bild-Gala zeigen sich Politiker großzügig. Doch den Kindern von Bürgergeld-Empfängern wollen sie ihr Herz und ihren Geldbeutel nicht öffnen.
Trotz Sparmaßnahmen für die Mehrheit: Abgeordnete erlauben sich wieder mehr Flüge in der Luxusklasse.
Die Diskriminierung von Frauen schlägt sich in der Struktur des Sozialstaates nieder. Das zeigt sich besonders im Fall von Frauenhäusern.
Der Siebte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung verharmlost die soziale Ungleichheit, zu der sie selbst beiträgt.