Chinas Energiewende zeigt die Grenzen des Dekarbonisierungsstaates
In China wird ein positives Beispiel für die staatlich gesteuerte Energiewende gesehen. Doch auch dieses Modell stößt an seine Grenzen.
In China wird ein positives Beispiel für die staatlich gesteuerte Energiewende gesehen. Doch auch dieses Modell stößt an seine Grenzen.
Die radikale Privatisierungsagenda von Margaret Thatcher ist gescheitert. Doch ist eine Rückkehr zum Staatseigentum alternativlos?
Das Lieferkettengesetz der EU soll nur noch für sehr wenige große Firmen gelten. Damit hat der Populismus gesiegt.
Missbrauch von Marktmacht auf der Nachfrageseite ist nicht so bekannt wie das Monopol. Er ist aber potenziell genauso schädlich.
Die Lebensmittelpreise sind zwar hoch, aber davon profitiert nicht die Landwirtschaft, erklärt der Wirtschaftsprofessor Tomaso Duso im Interview.
Der Lobbyverband der Wirtschaftselite und Marktliberalen baut Brücken zur extremen Rechten. In der deutschen Geschichte ist das nichts Neues.
Eigentum soll laut Grundgesetz der Allgemeinheit dienen. Beim Schwarz-Imperium ist jedoch nicht einmal klar, wie groß das Vermögen ist.
Der Senat will Wohnraum nicht vergesellschaften. Dabei wäre das möglich – und finanzierbar. Das zeigt eine neue DWE-Studie.
Der Ex-Finanzminister ist nach dem Ampel-Aus weich gefallen: Künftig soll er die Stiftung Familienunternehmen vertreten. Es lohnt sich, sie genauer zu betrachten.
Der Padel-Sporttrend ist ein weiterer Schritt zur Finanzialisierung aller Lebensbereiche. Risikokapital kommerzialisiert unsere Freizeit – mit gefährlichen Folgen.
Eine private Investitionsquote für Unternehmen wird kaum diskutiert. Sie könnte Innovation und Beschäftigung vorantreiben.
Weltweite Direktinvestitionen kommen zunehmend aus China. Das gewinnorientierte System birgt Gefahren.
Merz’ Schuldenpaket reicht nicht. Es braucht mehr staatliche Ausgaben, um den Rückgang der privaten Nachfrage zu kompensieren.
Die mächtigsten CEOs der USA wollen keinen Stakeholder-, sondern einen Shareholder-Kapitalismus. Die Regierung hilft ihnen dabei.
Seit Jahrzehnten hat die Industrie ihre Spiele als fortlaufende Dienstleistung verstanden. Doch das Modell ist erschöpft.
Grüner Kapitalismus verspricht, das Klima zu retten. Rosie Collington widerlegt im Interview diesen Mythos.