Systeme sterben, Eliten bleiben
Seit dem Kaiserreich hat sich die soziale Zusammensetzung der Eliten in Deutschland kaum verändert. Gerade in der Wirtschaft bleiben die oben, die die richtigen Eltern haben.
Seit dem Kaiserreich hat sich die soziale Zusammensetzung der Eliten in Deutschland kaum verändert. Gerade in der Wirtschaft bleiben die oben, die die richtigen Eltern haben.
Hartnäckig hält sich der Mythos, das Bürgergeld sei so hoch, dass sich Arbeit nicht lohnen würde. Eine neue Studie widerlegt das.
Neue Studie: Wer die AfD stoppen will, muss ökonomische Krisen bekämpfen. Und Arbeitende zurückgewinnen.
In den 1920ern unterstützten liberale Ökonomen in Italien den Faschismus. Denn sie teilten das Ziel, die Bevölkerung zu disziplinieren.
Eine neue Studie analysiert die chinesische Industriepolitik so umfassend, wie nie zuvor. Sie zeigt, was wir von China lernen können.
Superheldenfilme verteidigen Superreichtum und US-Imperialismus. Ist Kapitalismuskritik in der Kultur noch möglich?
Der Kapitalismus hat seine eigene Moral, sie steckt tief in unseren Köpfen. Wird sie sich ändern, wenn der Kapitalismus sich ändert?
Höhere Militärausgaben werden die deutsche Wirtschaft nicht stark beleben. Denn die Rüstungsindustrie ist ausgelastet.
Altman, Musk, Thiel und Co. glauben, dass die Technologie die Menschheit retten wird. Sie blenden damit bewusst Fragen von Macht und Verteilung aus.
Das Privateigentum an Böden sorgt für Ungleichheit. Bodenpolitik wird zum zentralen Kampffeld, sagt Isabel Feichtner.
Die politische Ökonomie Palästinas ist gezeichnet von Ausbeutung und Unterdrückung. Eine Konferenz bietet Analysen und politische Perspektiven.
Paula Thiede revolutionierte den gewerkschaftlichen Kampf für bessere Löhne und Vereinbarkeit von Sorge- und Lohnarbeit.
Fünf Jahre lang erhob Frankreich keine Steuern auf Überstunden. Das Ergebnis: Niemand arbeitete mehr als vorher, nur wurde mehr getrickst.
Ein Blick in die Geschichte zeigt: Nach Ungleichheit wird nur geforscht, wenn das politische System das will.
Milan Babić erklärt im Interview, wieso die neoliberale Globalisierung am Ende ist.
Otto Neuraths Theorie des Glücks zeigt, dass Demokratien selbst entscheiden sollten, für welches Ziel sie wirtschaften.