Die neue Grundsicherung bestraft die Schwächsten
Die neue Grundsicherung setzt Menschen der Obdachlosigkeit aus und gefährdet Sparpläne. Sie ist wirtschaftspolitisch irrational.
Die neue Grundsicherung setzt Menschen der Obdachlosigkeit aus und gefährdet Sparpläne. Sie ist wirtschaftspolitisch irrational.
Kürzungen bei Integrationskursen schränken die Teilhabe ein. Auch der Weg in den Arbeitsmarkt wird so erschwert.
An jedem Gender-Pay-Day wird Lohngleichheit gefordert. Doch das reicht nicht. Eine Auswahl an Grafiken zeigt, warum.
Hohe Inflation, steigende Arbeitslosigkeit: Die Kettensäge in Argentinien wirkt, während die Libertären das Elend verschleiern wollen.
Die schwarz-rote Wirtschaftspolitik wird zur immer größeren Gefahr: Weitere Wohlstandsverluste und Stagnation drohen.
Der Anschlag in Hanau jährt sich zum sechsten Mal. Noch immer lässt der Staat Opfer rechter Gewalt im Stich.
»Jeder ist seines Glückes Schmied« – so lautet das Versprechen der Leistungsgesellschaft. Doch die Daten sagen etwas anderes.
Langzeitarbeitslose sind oft gesundheitlich eingeschränkt oder unzureichend qualifiziert. Für sie braucht es einen nicht profitorientierten sozialen Arbeitsmarkt.
Die Demokratische Republik Kongo zählt zu den weltweit ärmsten Volkswirtschaften. Der Grund sind Kolonialismus und Ressourcenausbeutung.
Die Klimakrise ist eng mit der globalen Ungleichheit verbunden. Ohne Umverteilung werden die Reichsten durch die Klimawende noch reicher.
Elif Eralp ist Bürgermeisterkandidatin in Berlin für Die Linke. Im Interview erklärt sie, was sie sich von New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani abschauen will.
Immer mehr Wohnungslose verbringen Jahre in Notfallunterkünften. Für private Betreiber ist das ein lukratives Geschäft.
Die guten Nachrichten der Woche: In Frankfurt können Menschen, die wenig Geld haben, Altes gegen Neues eintauschen – kostenlos.
Im neuen Film des »Oldboy«-Regisseurs geht es darum, wie schnell Arbeitslosigkeit Menschen zu großer Verzweiflung bringt.
Die EU steht vor einer Grundsatzfrage. Doch »Buy European« als auch »Made with Europe« folgen Regeln, die längst nicht mehr gelten.
Wer längere Arbeitszeiten fordert, nimmt Menschen Erholung – und die Möglichkeit sich zu beteiligen.