1. Mai: Wir brauchen eine neue Bewegung der Arbeit
Hart erkämpfte Fortschritte der Arbeiterbewegung werden heute rückgängig gemacht. Zeit für einen neuen Aufbruch.
Hart erkämpfte Fortschritte der Arbeiterbewegung werden heute rückgängig gemacht. Zeit für einen neuen Aufbruch.
Deutschlands Reichste werden laut einer neuen Studie kaum in den Medien erwähnt. Dieser Vorhang des Schweigens verhindert eine aufgeklärte Debatte über Ungleichheit.
Raum wird immer knapper und teurer. Dass der Markt hier versagt, schadet am Ende der Demokratie.
Warum wählen Menschen AfD, obwohl deren Wirtschaftsprogramm ihnen gar nicht hilft? Ein Gespräch mit Thomas Biebricher über die Mächtigen hinter dem Rechtsruck.
Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner erklärt im Interview, wie sie Oligopole aufbrechen möchte. Und wie eine neue Bodenpolitik die Ungleichheit reduzieren könnte.
Betriebe in Belegschaftshand sind bisher eine Seltenheit. Die aktuelle Reform des Genossenschaftsgesetzes könnte Übernahmen massiv erleichtern.
Die Bürgerrechtsbewegung forderte einst auch wirtschaftliche Teilhabe. Denn ohne Wirtschaftsdemokratie bleiben Bürgerrechte ein leeres Versprechen.
Wir leben in Demokratien, verbringen aber einen Großteil unseres Lebens in autoritär geführten Unternehmen. Die Soziologin Isabelle Ferreras erklärt, warum der Arbeitsplatz demokratisiert werden muss.
Kommunen leiden unter Investitionsstau. Die Lösung ist eine »Progressive Kommunale Schuldenbremse«.
Bei der Verfolgung von Geldwäsche kämpfen Ermittler mit strukturellen Defiziten – und mit einer gesetzlichen Lücke, die ausgerechnet gut beratene Täter begünstigt.
In den Unternehmen kämpfen die Betriebsräte für die Interessen der Arbeitenden. Ihre Stärkung ist einer der ersten Schritte für mehr Wirtschaftsdemokratie.
Bisher konnten sich bei den Betriebsratswahlen rechte Listen nicht durchsetzen. Die Politik muss von den Gewerkschaften lernen.
Der amtierende Präsident Viktor Orbán könnte nach 16 Jahren sein Amt verlieren. Die Gründe: Korruption und schlechte Wirtschaftspolitik.
Für Donald Trump ist die Präsidentschaft ein Geschäft. Profitieren sollen die Familie, einflussreiche Geschäftspartner – und vor allem er selbst.
Migrantisch geprägte Menschen machen mittlerweile fast ein Drittel der deutschen Gesellschaft aus – und sind eine Chance für das Gemeinwesen.
Reiche gibt Kernaufgaben ihres Ministeriums an Berater ab. Das macht Demokratie zur Fassade und wirft die Frage auf: Entmachtet sich Reiche selbst?