Merz’ Scheindebatten führen nicht aus der Krise
Die schwarz-rote Wirtschaftspolitik wird zur immer größeren Gefahr: Weitere Wohlstandsverluste und Stagnation drohen.
Die schwarz-rote Wirtschaftspolitik wird zur immer größeren Gefahr: Weitere Wohlstandsverluste und Stagnation drohen.
Das geplante Altersvorsorgereformgesetz ist ein teures, unsoziales Projekt zur Freude der Finanzwirtschaft.
Wirtschaftskrise und Landtagswahlen: Die CDU steht unter Druck. Auch parteiintern gibt es immer mehr Kritik am fehlenden sozialen Profil.
Die Zukunft der Rente ist keine Frage der Demografie, sondern der politischen Gestaltung. Es braucht eine einheitliche Erwerbstätigenversicherung mit Mindestrente.
Langzeitarbeitslose sind oft gesundheitlich eingeschränkt oder unzureichend qualifiziert. Für sie braucht es einen nicht profitorientierten sozialen Arbeitsmarkt.
Immer mehr Wohnungslose verbringen Jahre in Notfallunterkünften. Für private Betreiber ist das ein lukratives Geschäft.
Europäische Staaten erschaffen einen Zielkonflikt: Sie wollen die Militärausgaben durch Sozialkürzungen kompensieren.
Eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung muss die Wurzel anpacken: das Zwei-Klassen-Gesundheitssystem.
Die SPD will auch Kapital- und Mieteinkünfte zur gesetzlichen Krankenversicherung heranziehen. Doch der Handlungsbedarf ist viel größer.
Die großen Gewerkschaften wehren sich gegen den von der CDU geforderten Sozialabbau.
Die CDU und ihr Umfeld sorgen jede Woche mit neuen populistischen Forderungen für Wirbel. Die SPD sollte das nicht länger mitmachen.
Der CDU-Wirtschaftsrat hat eine »Agenda für Arbeitnehmer« vorgeschlagen. Das Papier will vor allem die Reichsten entlasten – und hält das für gute Wirtschaftspolitik.
Er soll minimiert werden, dabei kann er viel leisten: Der Sozialstaat verteilt nicht nur Vermögen, sondern auch Unsicherheiten um.
Österreich spart vor allem beim Sozialen, um den Haushalt zu konsolidieren. Das führt zu Protest und Streiks.
Die Bundesregierung hat im Jahreswirtschaftsbericht die richtigen Probleme erkannt, jedoch die falschen Schlüsse gezogen.
Die meisten Kitas sind laut Studie nicht optimal ausgerüstet. Nur eine Minderheit verfügt über das nötige Personal, zeigt eine neue Studie.