KI gegen Allgemeinwohl: Weniger Auflagen für Rechenzentren
Wasser solle lieber für KI genutzt werden, statt zum Trinken. Beschreibt das Fake-Zitat von Jeff Bezos längst die politische Praxis?
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Gaming ist die mit Abstand lukrativste Unterhaltungsbranche. Doch die Arbeitsbedingungen sind miserabel.
EuroStack, EuroSky, Euro-Nationalismus? Wir wollen raus aus der Abhängigkeit vom Silicon Valley. Aber das Gegenmodell heißt Europa – nicht Gerechtigkeit.
Die Welt brennt – die Aktienkurse steigen. Adam Tooze erklärt, warum das kein Widerspruch ist, sondern das Wesen der KI-Blase.
Wer die KI-Infrastruktur kontrolliert, hat Macht – viele Länder des Globalen Südens nicht. Doch künstliche Intelligenz kann auch von unten organisiert werden.
Jenseits der Demokratie errichten Superreiche ihre eigenen Privatstädte. Hinter dem libertären Traum stecken egoistische Machtfantasien.
Tech-Konzerne kaufen Talkshows, besetzen Konferenzbeiräte und bezahlen Creator sechsstellig. Sie nennen es »redaktionelle Unabhängigkeit«.
Im Diskurs um die Gefahren durch KI geht es meist um Arbeit. Doch noch viel gefährlicher ist, dass sie unser Wissen angreift.
Der Westen hat China in der Wirtschaft als bequemen Feind ausgemacht – um das eigene Versagen zu kaschieren.
Palantir hat seine Ideologie öffentlich gemacht. Wer die Software noch einsetzt, muss wissen: Er abonniert eine Weltanschauung.
Vor dem KI-Hype galt das Metaverse als Revolution. Nun ist es endgültig gescheitert. Der Konzern ruft jedoch schon die nächste »Revolution« aus.
Die Techindustrie heizt den Rüstungsboom an und stellt auf »Dual-Use« um. Sie setzt auf eine »freundliche Sprache der Aufrüstung«.
Entweder eine symbolische Revolution oder ein massiver Börsencrash – die Frage ist: Können wir KI steuern?
KI, Chips, grüne Energie – und vor allem: Unabhängigkeit. Chinas neuer Fünfjahresplan hat neue Prioritäten. Rasantes Wachstum gehört nicht mehr dazu.
Zwei Milliarden Euro für Kamikaze-Drohnen: Der Bundestag hat grünes Licht gegeben – und zwei deutsche Startups räumen ab. Was hat KI damit zu tun?
Bei Tesla in Grünheide setzte sich bei der Betriebsratswahl die Liste »Giga United« durch. Ein Rückschlag für die IG Metall.