Besserer und günstigerer ÖPNV durch Arbeitgeber-Abgabe
Beim Berliner ÖPNV fehlt das Geld. Um mit dem ÖPNV-Ausbau voranzukommen, könnte das Land Berlin eine Arbeitgeber-Abgabe einführen.
Dein Browser ist veraltet und unterstützt diese Seite nur eingeschränkt — einige Inhalte werden womöglich nicht korrekt angezeigt.
Dein Browser blockiert den lokalen Speicher — Funktionen wie angemeldet bleiben und der Bezahlvorgang funktionieren womöglich nicht. Bitte überprüfe deine Datenschutzeinstellungen.
Beim Berliner ÖPNV fehlt das Geld. Um mit dem ÖPNV-Ausbau voranzukommen, könnte das Land Berlin eine Arbeitgeber-Abgabe einführen.
Steigende Mieten, sinkendes Wohngeld: Warum die Wohnungspolitik der Regierung Millionen Mieterinnen und Mieter trifft – und für den Kanzler riskant wird.
Die Wohnungsnot mobilisiert Spanien: Mietproteste breiten sich aus, ein Generalstreik ist geplant. Was Deutschland daraus lernen kann.
Wohlstand muss in Zukunft klimaneutral sein. Dazu braucht es Wirtschaftsdemokratie, Selbstverwaltung und ökonomische Gleichheit.
In einer Welt der Superreichen müssen Demokratien Vertrauen zurückgewinnen – und endlich verteilungsgerechte Klimapolitik umsetzen.
Wer verwaltet die Wohnungen nach der Vergesellschaftung? Die Mieter selbst? Oder die landeseigenen Wohnungsunternehmen? Eine Debatte.
Kevin Kühnert spricht im Interview über die Macht der Familienunternehmer-Lobby und seine Kritik an der Erbschaftsteuer.
375.000 Haushalte in Grundsicherung zahlen im Schnitt 130 Euro für Miete selbst. Das verschärft die Armut.
Robert E. Hall und Michael Woodford sind Gewinner des diesjährigen sogenannten Wirtschaftsnobelpreises. Was ihre Forschung leistet und was der Preis über die Ökonomik verrät.
IWF und Weltbank: Reiche Staaten haben überproportional viel Macht. Warum die globale Finanzordnung reformiert werden muss.
Wer Milliarden in Firmenanteilen erbt oder geschenkt bekommt, zahlt kaum Steuern. Das ist ungerecht und wirtschaftlich schädlich, schreibt Julia Jirmann.
Markus Söder will Berlin wegen der Linken den Geldhahn zudrehen und den Länderfinanzausgleich aufkündigen. Das wäre staatspolitisch verantwortungslos.
Die ökonomischen Treiber des historischen Faschismus existieren nicht mehr. Was befeuert heute den Rechtsruck?
Wirtschaftliche Unsicherheit, Austerität und steigende Preise haben den Aufstieg der extremen Rechten befeuert. Doch Wachstum allein reicht nicht, um sie zu bekämpfen.
AfD-Landtagspräsident in Sachsen-Anhalt: Mit dem Ende der Brandmauer rückt die CDU politisch und wirtschaftlich noch weiter nach rechts.
Elinor Ostrom widerlegte die berühmte Tragödie der Allmende und erhielt als erste Frau den Wirtschaftsnobelpreis. Ihr Denken ist für die Frage nach den Gemeingütern zentral.