Neuer Schock, alte Fehler
Regierung und Zentralbank beweisen, dass sie aus dem letzten Energiepreisschock nichts gelernt haben. Das ist wirtschaftlich fatal – und zahlt bei der AfD ein.
Dein Browser ist veraltet und unterstützt diese Seite nur eingeschränkt — einige Inhalte werden womöglich nicht korrekt angezeigt.
Dein Browser blockiert den lokalen Speicher — Funktionen wie angemeldet bleiben und der Bezahlvorgang funktionieren womöglich nicht. Bitte überprüfe deine Datenschutzeinstellungen.
Regierung und Zentralbank beweisen, dass sie aus dem letzten Energiepreisschock nichts gelernt haben. Das ist wirtschaftlich fatal – und zahlt bei der AfD ein.
Mit dem Anstieg der Spritpreise schießen auch die Gewinne der Ölkonzerne in die Höhe. Ein erheblicher Teil dieser Profite fließt in Steueroasen.
Die Renditen auf Staatsanleihen schießen nach oben: in den USA, in Großbritannien, weltweit. Adam Tooze erklärt, was es damit auf sich hat.
Der Iran-Krieg zwingt die Welt zu einer Wahl: geordnete oder ungeordnete Transformation? Deutschland schluckt den Schock, doch ein »Big Green State« ist möglich.
Die Blockade von Hormus könnte die Dominanz des US-Dollars schwächen. Die USA haben sich massiv strategisch verschätzt.
Steigende Preise, fehlende Transparenz: Deutschland braucht eine Preisbeobachtungsstelle.
Zu Entlastungen konnte sie sich nicht durchringen, zu Rückschritten beim Klima schon: Neue Beschlüsse fürs Heizen, Gaskraftwerke und den CO₂‑Preis sind da.
Trump führt Krieg gegen den Iran – ohne demokratische Kontrolle. Nobelpreisträger Joseph Stiglitz kritisiert die wirtschaftlichen und politischen Kosten dieses Irrsinns.
Zentralbanken warnen, der IWF rechnet mit Rezession: Das fossile Energiesystem wird zum Risikofaktor – und treibt Millionen in die Armut.
Die Trump-Familie verdient Milliarden mit Krypto. Was gut fürs Geschäft ist, wird zur geopolitischen Waffe für andere.
Vom Entlastungspaket der Bundesregierung bleibt nicht viel übrig. Zeit, die Schuldenbremse auszusetzen.
Kriegsbedingte Engpässe bescheren Öl- und Gaskonzernen riesige Übergewinne. Diese zu besteuern kann jedoch nur der erste Schritt sein.
Wirtschaftlich geht es auch deshalb bergab, weil die notwendigen Antworten im politischen Berlin überhaupt nicht zur Debatte stehen.
Die Inflation ist im April weiter angestiegen. Doch das dürfte erst der Beginn des Preisschocks sein.
Verbraucher zahlen, fossile Energiekonzerne machen Gewinn: In diesem Jahr dürften Shell, Exxon und Co. stark von der Iran-Krise profitieren.
Der Westen hat China in der Wirtschaft als bequemen Feind ausgemacht – um das eigene Versagen zu kaschieren.