Jirmann, Linartas, Höfgen, Fratzscher: Das sagen Ökonominnen und Ökonomen zum Reformpaket
»Tropfen auf den heißen Stein«, »neoliberale Mottenkiste«, »Frontalangriff gegen das Grundgesetz«: Das Reformpaket der Koalition erfährt viel Kritik.
Dein Browser ist veraltet und unterstützt diese Seite nur eingeschränkt — einige Inhalte werden womöglich nicht korrekt angezeigt.
Dein Browser blockiert den lokalen Speicher — Funktionen wie angemeldet bleiben und der Bezahlvorgang funktionieren womöglich nicht. Bitte überprüfe deine Datenschutzeinstellungen.
»Tropfen auf den heißen Stein«, »neoliberale Mottenkiste«, »Frontalangriff gegen das Grundgesetz«: Das Reformpaket der Koalition erfährt viel Kritik.
Steuererleichterungen, weniger Bürokratie, »flexiblere« Arbeitsmärkte: Für den Wirtschaftsweisen Achim Truger »Zumutungen für viele Beschäftigte« – Merz nennt es das Lösen von »Fesseln«.
Die SPD steckt tief in der Krise. Sie braucht eine Politik, die soziale Sicherheit, wirtschaftliche Produktivität und gesellschaftlichen Fortschritt vereint.
Solange Mieterschutz und Mietpreisregulierung fehlen, ist das Wohngeld für 1,2 Millionen Haushalte überlebenswichtig. Doch nun soll dort gespart werden.
Die langfristige Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung wird mit einer riskanten und teuren Kapitalrente erkauft. Die solidarische Umlage wird zurückgefahren.
Ein zweistelliger Milliardenbetrag pro Jahr für das neue Altersvorsorgedepot? Schwedens Prämienrente zeigt, wie es richtig geht.
Bismarcks Reformen prägen den Sozialstaat bis heute – er bleibt im Kern ungerecht. Dagegen braucht es eine allgemeine, solidarische Bürgerversicherung.
Die Harvard-Ökonomin Rakeen Mabud hat die wichtigsten Strategien der Trump-Administration untersucht. Progressive Kräfte sollten daraus lernen, erklärt sie im Interview mit Lukas Scholle.
Weltweit gibt es immer wieder Beispiele für wirtschaftliche Erfolge. Ob beim Klima, der Besteuerung von Superreichen oder in der Kultur – wir zeigen eine Auswahl.
Wolfgang Schmidt war Chef des Kanzleramts unter Olaf Scholz. Im Interview mit Lukas Scholle spricht er über den aktuellen Preisschock und die Krise der SPD.
EuroStack, EuroSky, Euro-Nationalismus? Wir wollen raus aus der Abhängigkeit vom Silicon Valley. Aber das Gegenmodell heißt Europa – nicht Gerechtigkeit.
Männer verdienen mehr als Frauen. Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie soll das richten, doch sie wird nicht umgesetzt.
Der deutsche Staat steckt Milliarden ins Militär, kürzt aber bei allen anderen Ausgaben. Ist das schon Austerität?
Am Mittwoch sitzen Koalition, Arbeitgeber und Gewerkschaften zusammen. Letztere müssen den Konflikt wagen.
Regierung und Zentralbank beweisen, dass sie aus dem letzten Energiepreisschock nichts gelernt haben. Das ist wirtschaftlich fatal – und zahlt bei der AfD ein.
KI-Unternehmen zur Hälfte vergesellschaften: Bernie Sanders will einen Staatsfond schaffen, der US-Bürgern Eigentumsanteile und Mitbestimmung sichert.