Wer regiert wirklich in der Downing Street?
Jede britische Regierung hat einen Plan – bis der Anleihemarkt sie trifft. Diese finanzielle Abhängigkeit versteht keiner der Premierminister-Kandidaten wirklich.
Dein Browser ist veraltet und unterstützt diese Seite nur eingeschränkt — einige Inhalte werden womöglich nicht korrekt angezeigt.
Dein Browser blockiert den lokalen Speicher — Funktionen wie angemeldet bleiben und der Bezahlvorgang funktionieren womöglich nicht. Bitte überprüfe deine Datenschutzeinstellungen.
Jede britische Regierung hat einen Plan – bis der Anleihemarkt sie trifft. Diese finanzielle Abhängigkeit versteht keiner der Premierminister-Kandidaten wirklich.
Eine neue Generation von Sozialisten betritt die politische Bühne. Der Economist ist empört.
Willy Brandt scheiterte mit neuen Nord-Süd-Beziehungen. Die Lehre: Politische Zeitfenster müssen genutzt werden, um internationale Machtstrukturen dauerhaft zu verschieben.
Ebow rappt in »Arbayt« über migrantische Arbeit und ein Deutschland, das sie braucht, aber nicht wertschätzt. Ein Gespräch über Klasse, Kürzungen und Musik als Gegenerzählung.
Vonovia schafft Mehrwert – für Aktionäre. Das hat Konsequenzen für die Mietenden und für die ganze Gesellschaft.
Die Rechten gewinnen nicht trotz ihrer Grausamkeit – sondern ihretwegen. Was das bedeutet und wie die Linke darauf antworten muss, erklärt Richard Seymour im Interview.
Ausgebrannt und unterbesetzt: Schwarz-Rot könnte die Arbeitsbedingungen mit der Gesundheitsreform noch weiter verschlimmern.
Progressive weltweit sind sich einig: Demokratie braucht ein Fundament aus Gleichheit, Sicherheit und gemeinsamem Wohlstand. Sonst stagnieren wir.
Tech-Konzerne kaufen Talkshows, besetzen Konferenzbeiräte und bezahlen Creator sechsstellig. Sie nennen es »redaktionelle Unabhängigkeit«.
Mitte-Links-Parteien haben unter #WirverlassenX Musks Plattform verlassen. Damit geben sie dem Oligarchen klein bei – und schwächen ihre eigene Diskursmacht.
Von ihrer Arbeit haben Beschäftigte weltweit immer weniger: Reallöhne sinken, während die der CEOs geradezu explodieren.
Wer Ausgaben senkt, spart nicht – er nimmt Menschen etwas weg. Beim Gesundheitswesen soll gekürzt werden, bei der Rüstung fließen Hunderte Milliarden.
Die Iran-Krise bringt auch die Bretton-Woods-Institutionen zum Beben. Doch die setzen auf »Business as usual« und verschlimmern die Krise.
Kommerz, TikTok, steigende Preise: Die Technoszene verändert sich rasant. Das Sachsentrance-Kollektiv hat eine klare Haltung dazu – und einen Plan.
Der Westen hat China in der Wirtschaft als bequemen Feind ausgemacht – um das eigene Versagen zu kaschieren.
Raum wird immer knapper und teurer. Dass der Markt hier versagt, schadet am Ende der Demokratie.