In den USA gewinnt, wer die Geldgeber am besten umwirbt
Die Demokraten inszenieren sich als Gegenentwurf zu Trump. Doch sie haben jene im Stich gelassen, die sie angeblich vor ihm schützen wollen.
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Die Demokraten inszenieren sich als Gegenentwurf zu Trump. Doch sie haben jene im Stich gelassen, die sie angeblich vor ihm schützen wollen.
Vor 50 Jahren forderte Silvia Federici Lohn für Hausarbeit. Im Interview erklärt sie, warum Pflegeroboter keine Befreiung bedeuten und Aufrüstung Frauen trifft.
Abdul El-Sayed gilt als große Hoffnung des linken Flügels der Demokratischen Partei – dabei ist er überzeugter Kapitalist. Portrait eines Uneindeutigen.
Überall wird das Leben teurer, während die Löhne stagnieren. Was in Frankreich als Schulproteste für mehr Chancengleichheit anfing, entwickelt internationale Schlagkraft.
Am Sonntag wählt Serbien. Die Studierendenbewegung tritt gegen Autokrat Vučić an, und die deutsche Autoindustrie schaut genau hin.
Der Staat finanziert Forschung, Unternehmen ernten Gewinne. Zohran Mamdani will die Öffentlichkeit beteiligen. Ein Modell für Deutschland?
Seit Macrons Amtsantritt sind die Bildungsausgaben pro Schüler um rund 20 Prozent gesunken. Für neue Investitionen braucht es Umverteilung.
Berlin will 160.000 Wohnungen vergesellschaften, begrenzt aber den Spielraum für soziale Entlastungen. Ein Plan für Bezahlbarkeit fehlt.
Die Gewinne in den USA steigen, die Löhne fallen zurück. Der Vergleich mit Deutschland zeigt, dass das kein Automatismus ist.
Beim Berliner ÖPNV fehlt das Geld. Um mit dem ÖPNV-Ausbau voranzukommen, könnte das Land Berlin eine Arbeitgeber-Abgabe einführen.
Steigende Mieten, sinkendes Wohngeld: Warum die Wohnungspolitik der Regierung Millionen Mieterinnen und Mieter trifft – und für den Kanzler riskant wird.
Die Wohnungsnot mobilisiert Spanien: Mietproteste breiten sich aus, ein Generalstreik ist geplant. Was Deutschland daraus lernen kann.
Wohlstand muss in Zukunft klimaneutral sein. Dazu braucht es Wirtschaftsdemokratie, Selbstverwaltung und ökonomische Gleichheit.
Markus Söder will Berlin wegen der Linken den Geldhahn zudrehen und den Länderfinanzausgleich aufkündigen. Das wäre staatspolitisch verantwortungslos.
Ökonomische Unsicherheit ist der Nährboden für rassistische Ideologien. Die Rechte nutzt das – und ihr Aufstieg ist kein rein ostdeutsches Problem.
Politikwissenschaftler Tim Glawion erklärt, warum Entwicklungsprogramme am Land vorbeigehen und die Subsistenzwirtschaft die Basis sein müsste.